Mehr als 2.000 Unternehmer aus 130 Nationen besuchten die 17. Handelsmesse „Welthandelsbrücke Türkei 2012“ der TUSKON in Istanbul. Sie wurde vor allem für die türkische Textilindustrie zu einem großen Erfolg. (Foto: zaman)
Autor: dtj-online
Ergenekon: Götterdämmerung der antidemokratischen Eliten
Was im Juni 2007 mit einem mysteriösen Waffenfund begann, sollte zum politischen und moralischen Offenbarungseid der kemalistischen Eliten und lange Zeit unantastbaren Armee werden. Doch wie traten ihre kriminellen Machenschaften zu Tage? (Foto: rtr)
2012 war immer noch ein Jahr mit viel Schatten
Das erste Jahr nach dem Arabischen Frühling, das in den Reformländern zum Teil weitreichende Entscheidungen nötig machte, brachte zwar manche Fortschritte, war aber überwiegend immer noch von Stagnation und anhaltenden Konflikten geprägt. (Foto: ap)
Erdoğan ruft al Assad zum Rücktritt auf
Während eines Besuchs eines syrischen Flüchtlingscamps hat der türkische Premier Erdoğan klargestellt, dass Ankara die aktuelle syrische Führung nicht mehr akzeptiert und nur die Opposition als legitime Vertretung des Landes ansieht. (Foto: dpa)
Ülker auf dem Weg zum Global Player
Im März 2012 feierte die türkische Yıldız Holding ihre zehnte internationale Kooperation. Doch genügsam zeigen sich die Besitzer der Marke „Ülker“ damit nicht. Nun zogen sie einen Konsortialkredit von über 200 Millionen Euro an Land. (Foto: cihan)
Urlaub in der Heimat? Türken machen jetzt auch Urlaub im Ausland
Reiseunternehmen wollen auf Grund der anhaltenden Konjunkturschwäche in den bedeutendsten Tourismus Regionen Europas – Italien, Spanien und Griechenland – alternative Märkte erschließen bzw. ausbauen. Eine Chance für die Türkei? (Foto: iha)
Zwischen „Mittelmeerunion“ und Europamüdigkeit: Quo vadis, Europa?
Bereits 2007 analysierte Fatih Doğan die Zusammenhänge zwischen EU, der „Mittelmeerunion” sowie zwischen Turkophobie und Identitätssuche. Sarkozy ist mittlerweile weg, die Finanzkrise ist da – und an der Diagnose hat sich nichts geändert. (Foto: aa)
Aufwachsen mit der türkischen Literatur
Anstatt sich für das Herkunftsland der Migranten – und dessen Geschichte, Literatur, Musik – zu interessieren, hat die Kollektivpsyche europäischer „Bildungsbürger“ die Türkei weitgehend auf die deutsch-türkische Unterschicht reduziert. (Foto:aa)