Die türkische Bevölkerung stellt der seit 2002 das Land regierenden AKP nach wie vor ein gutes Zeugnis aus. Bei der Sonntagsfrage kommt die konservative Partei derzeit auf 51,5%, das wäre ihr bestes Ergebnis aller Zeiten. (Foto: epa)
Autor: dtj-online
Schafft religiöse Frömmigkeit „islamistischen“ Terror?
„Islamistischer“ Terrorismus ist auf die Spitze getriebene Religiosität – so lässt sich die feste Überzeugung westlicher Islamalarmisten umschreiben. Die Realität sieht jedoch anders aus: Nicht Glaube treibt Terroristen an, sondern Politik. (Foto:ap)
Muslimischer Koordinationsrat schießt über das Ziel hinaus
Im Rahmen seines Forderungskataloges zur Aufarbeitung der NSU-Verbrechen verwendet der Koordinationsrat der Muslime (KRM) den umstrittenen Begriff „Entnazifizierung“. Ismail Kul macht sich darüber seine Gedanken. (Foto: Mustafa Görkem)
Obama erkennt „Nationale Koalition“ als legitime Vertreterin Syriens an
Ein weiterer wichtiger Schritt für die syrische Opposition ist vollzogen: Auch US-Präsident Barack Obama erkennt die „Nationale Koalition“ als legitime Vertreterin des syrischen Volkes an. Dies betonte der Präsident gestern in Washington.
Vergiftung bewiesen, Mord nicht?
Zahlreiche hochgiftige Substanzen in seinem Körper, die medizinischen Experten wollen aber keinen unwiderlegbaren Beweis dafür gefunden haben, dass Özal wirklich durch das Gift gestorben war. Nun ist die Staatsanwaltschaft wieder am Zug. (Foto: rtr)
Beschneidungen in Deutschland bleiben erlaubt
Mit 434 zu 100 Stimmen bei 46 Enthaltungen stimmte der Bundestag für die Neuregelung des elterlichen Sorgerechts, die eine eindeutige Rechtsgrundlage für eine weitere straffreie Durchführung von Beschneidungen schaffen soll. (Foto: dpa)
Wer steckt hinter den rätselhaften Funden auf den Bahnhöfen?
Die anfängliche Spur zu zwei Personen, die schon 2008 durch Terrorambitionen aufgefallen sein sollen, hat sich als unbrauchbar herausgestellt. Nun stehen die Ermittlungen zum verdächtigen Fund auf dem Bonner Bahnhof wieder am Anfang. (Foto: dpa)
„Türkei und Israel würden von Wiederannäherung profitieren”
Der israelische Ministerpräsident Netanyahu unternahm im Rahmen einer Pressekonferenz von sich aus einen Anlauf, um die 2010 abgebrochenen diplomatischen Beziehungen zwischen Ankara und Jerusalem wieder in Gang zu bringen. (Foto: dpa)