Medienberichte über angebliche Sollbruchstellen zwischen den Prozessstrategien der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe und der ihrer Verteidigung haben zu Spekulationen geführt, die Angeklagte könnte tatsächlich umfassend aussagen. (Foto: rtr)
Autor: dtj-online
Fürchtet Israel die türkisch-ägyptische Freundschaft?
Die enge Zusammenarbeit zwischen Ägypten und der Türkei während der Gazakrise ist ein sichtbares Zeichen der Veränderungen, die der Arabische Frühling der Region bringt. In Israel sehen viele diesen hingegen immer noch als Bedrohung. (Foto: Zaman)
Ergenekon-Prozess: Ein Terrorist als Zeuge
Es war ein Paukenschlag: Ein zuvor geheim gehaltener Zeuge im Ergenekon-Prozess entpuppte sich als früherer PKK-Anführer. Wird er wirklich sein gesamtes Wissen über die Verbindungen zwischen „tiefem Staat“ und Terroristen preisgeben? (Foto: aa)
Schulen – Konferenzen – Publikationen
Lange Jahre war die Hizmet-Bewegung in der arabischen Welt unbekannt. Nach dem Arabischen Frühling steigt das Interesse an ihr. In Ägypten und Algerien nahmen tausende Interessierte an Konferenzen über die Bewegung teil. (Foto: cihan)
Hamas erlässt Fatwa zur Einhaltung der Waffenruhe
Die Waffenruhe in Nahost wird von beiden Seiten sorgsam eingehalten. Ein religiöser Repräsentant der Hamas verhängte jetzt sogar eine Fatwa zur Einhaltung der Waffenruhe. Gazas Bevölkerung hofft auf eine Lockerung der Blockade. (Foto: dpa)
Vettel holt dritten Weltmeistertitel nach Renn-Krimi in Sao Paulo
Der 25 Jahre alte Heppenheimer hat sich im unfassbaren Finale von Sao Paulo mit Nervenstärke und Können zum jüngsten Dreifach-Weltmeister der Königsklasse gekürt. Sein Titel war während des spannenden Rennens mehrmals in Gefahr. (Foto: dpa)
Özal mit vier verschiedenen Giften ermordet
Er sollte keine Chance haben: Vier verschiedene toxische Substanzen wurden dem visionären früheren Staatspräsidenten zugeführt, um seinen Tod sicherzustellen. In Kürze wird der Autopsiereport offiziell veröffentlicht werden. (Foto: dpa)
Mölln-Opfer Ayten Arslan ist nicht gut auf die Türkei zu sprechen
20 Jahre nach dem Mordanschlag von Mölln hat Ayten Arslan über die Brandnacht und die Jahre danach gesprochen. Noch immer kann sie kein normales Leben führen. (Foto: dpa)