Die Grundlagen des Islam sind seit der Schulreform 2012 an staatlichen Schulen – als Wahlfach -wieder Unterrichtsgegenstand. Damit wurden die bildungspolitischen Altlasten des Putsches von 1997 auch an militärischen Schulen beseitigt. (Foto: aa)
Autor: dtj-online
Türkei: 17.000 Sozialhilfeempfänger stehen wieder in Lohn und Brot
Eine arbeitsmarktpolitische Angriffsstrategie der türkischen Regierung hat zu einer besseren Abstimmung zwischen Familien-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik geführt. Die Anstrengungen ziehen auch positive Ergebnisse nach sich. (Foto: iha)
„Breaking Dawn – Teil 2“ lässt „Twilight“-Fans zum letzten Mal frohlocken
Im echten Leben scheint das Traumpaar Edward/Robert Pattinson und Bella/Kristen Stewart nicht für die Ewigkeit geschaffen zu sein – der letzte Teil der „Twilight“-Saga lässt Romantiker aber noch mal voll auf ihre Kosten kommen. (Foto: reuters)
Türkei bittet die Nato um „Patriot“-Flugabwehrraketen
Tagelang wurde spekuliert, nun ist es soweit: Die Türkei hat eine offizielle Anfrage an die Nato gerichtet und um die Entsendung von „Patriot“-Luftabwehrraketen gebeten.
„Nicht reden, sondern handeln“
Im Westen löst die scharfe antiisraelische Rhetorik des Ministerpräsidenten Erdoğan Befremden aus und wird als Zeichen einer „islamistischen Radikalisierung“ dargestellt. Der Opposition aber geht sie nicht weit genug.
Kennt der niedersächsische Verfassungsschutz kein Google?
Der niedersächsische Verfassungsschutz zeigt in einer seiner jüngsten Veröffentlichung den Deutsch-Türken Osman P. als gewaltbereiten „Islamisten“. Eine Anfrage bei Google hätte enthüllt: Der Mann war ein areligiöser Kleinkrimineller.
De Maizière: Bundestag soll über „Patriot“-Einsatz entscheiden
Der Bundestag soll bei der Entscheidung über einen Einsatz deutscher „Patriot“-Raketenabwehrstaffeln an der türkisch-syrischen Grenze das letzte Wort haben. Verteidigungsminister de Maizière rechnet fest mit der Anfrage aus der Türkei. (Foto: dpa)
Kosten könnten Gaza-Bodenoffensive verhindern – Anschlag in Tel Aviv
Der einwöchige Militäreinsatz im Gazastreifen hat Israel einem Zeitungsbericht zufolge bisher drei Milliarden Schekel (umgerechnet 600 Millionen Euro) gekostet. Eine Bodenoffensive würde die Verluste – an Geld und Leben – vervielfachen. (Foto: rtr)