Premierminister Erdoğan ruft die türkische Gemeinde in Deutschland dazu auf, sich mit dem kulturellen Erbe Deutschlands vertraut zu machen. Gleichzeitig fordert er die EU auf, sich klar zur Aufnahme der Türkei bis 2023 zu bekennen. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
AABF findet nicht angekündigte Resonanz
Mindestens 10000 wurden erwartet, am Ende waren es nur etwas mehr als 2000 Demonstrierende. Der Protestaufruf der Alevitischen Gemeinde Deutschlands (AABF) stieß auf weniger Interesse als erwartet. (Foto: dpa)
Waffenbrüderschaft oder die Suche nach einem „Platz an der Sonne“?
Seit über 150 Jahren kann von deutsch-türkischen Beziehungen gesprochen werden. Bei fast jedem offiziellen Besuch und Anlass wird die historische deutsch-türkische Freundschaft beschworen. Doch was hat es damit wirklich auf sich?
Was denkt Oettinger über die EU-Mitgliedschaft der Türkei?
Jeder Staatsbesuch eines türkischen Spitzenpolitikers in Deutschland ruft Wortspenden von Politikern aller Parteien zum Thema EU-Beitrittsprozess hervor. Nur wenige erkennen dabei, dass die Türkei längst kein Bittsteller mehr ist.
Özdemir: Mehrheit lehnt Gewalt nicht ab
Cem Özdemir wird nicht an den heutigen Kundgebungen gegen Erdoğan teilnehmen. Demonstrationen seien das gute Recht eines jeden, doch „die Mehrheit, die hier zum Protest aufruft, lehnt die Gewalt in der Türkei nicht ab“, kritisierte der Politiker.
Größte türkische Botschaft weltweit eröffnet
Der türkische Regierungschef Erdoğan hat die neue Botschaft seines Landes in Berlin eröffnet. Außenminister Westerwelle lobte die türkische Reformpolitik und sprach sich für einen Neustart der EU-Beitrittsverhandlungen aus. (Foto: dpa)
„Guter Tag“: Zentrum für islamische Theologie in Münster eröffnet
Ein neues Zentrum für islamische Theologie mit rund 300 Studenten hat in Münster und Osnabrück offiziell seine Arbeit aufgenommen. Bundesweit bestehen nun vier Zentren für die Ausbildung islamischer Religionslehrer und Imame. (Foto: dpa)
Schröder-Effekt vor der US-Wahl?
Egal, in welchem politischen Lager man steht: Die Sorge um die Menschen in den Hurrikangebieten rückt die US-Wahlen in einer Woche in den Hintergrund. Es werden trotzdem Spekulationen laut über mögliche Auswirkungen. (Foto: dpa)