Der frühere Präsident der Republika Srpska und mutmaßliche Kriegsverbrecher Radovan Karadzic weist in seiner ersten Verteidigungsrede vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal alle Schuld an Massakern während des Bürgerkrieges von sich. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
Wie sicher ist Israels Luftraum?
Mit der Zwangskontrolle des syrischen Flugzeugs ist der türkisch-syrische Grenzkonflikt auch zu einem Kampf um den Luftraum geworden. Israel ist ein Land, das sehr um die Sicherheit seines Luftraums bedacht ist. Ein Zwischenfall lässt Fragen offen.
Schäuble will Vertragsänderungen in der EU
Zur dauerhaften Lösung der Euro-Schuldenkrise strebt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rasche und teils tiefgreifende Vertragsänderungen in der EU an. Die Nationalstaaten müssen mehr und mehr Macht an Brüssel abgeben. (Foto: dpa)
Israelisches Parlament löst sich auf – Netanjahu gilt als Favorit
Das israelische Parlament hat sich am Montagabend mit überwältigender Mehrheit selbst aufgelöst und damit den Weg für Neuwahlen am 22. Januar geebnet. Das iranische Atomprogramm dominiert die politische Bühne des Landes.
Egemen Bağış: Bericht des Europäischen Parlaments nichtig
Während Ankara den Bericht des Europäischen Parlaments zum Fortschritt im EU-Beitrittsprozess der Türkei als ein türkeikritisches Pamphlet ansieht, gibt es für den EU-Parlamentarier Alain Lamassoure keine „Türkische Frage“ auf der EU-Agenda.
Türkei im Visier japanischer Investoren
Nicht nur Großkonzerne wie Toyota oder Hitachi haben ihren Weg in die Türkei gefunden. Newcomer wie der bedeutende Nachrichtensender Nikkei, Autoteilhersteller und Nahrungsmittelkonzerne haben die Türkei entdeckt. (Foto: iha)
Unfreiwillige Zwischenlandung, die II.
Neuerliche Aufregung im türkischen Luftraum: Am Montag wurde eine armenische Maschine, die sich auf dem Weg in Richtung des syrischen Aleppo befand, durch die türkische Luftwaffe zur Zwischenlandung in Erzurum gezwungen. (Foto: aa)
Philippinen: Regierung und muslimische Rebellen schließen Frieden
Nach mehr als 40 Jahren Konflikt mit 100 000 Toten hat die philippinische Regierung mit der größten muslimischen Rebellengruppe ein vorläufiges Friedensabkommen unterzeichnet. Geplant ist nun eine autonome Region im Süden des Landes. (Foto: dpa)