Während Griechenland immer mehr Züge eines failed states annimmt, hat die offen neonazistische Chryssi Avgi längst Teile des öffentlichen Lebens unter ihre Kontrolle gebracht. Wird die Notbremse in Form eines Euro-Austritts gezogen? (Foto: epa)
Autor: dtj-online
Türkei möchte Sicherheitszone – USA fordern Hilfe
Der Zustrom von Flüchtlingen aus dem syrischen Kriegsgebiet reißt nicht ab. Neben der Türkei ist auch Jordanien ein Flüchtlingsziel. Die USA loben das besonnene und humanitäre türkische Vorgehen und rufen zur Unterstützung auf. (Foto: Zaman)
Erster demokratischer Machtwechsel im südlichen Kaukasus
Der Machtwechsel in Georgien verlief im Unterschied zu früheren Übergängen sauber, demokratisch und in einer Weise, die auf mehr Stabilität in der gesamten Region hoffen lässt. Dennoch bleibt eine Reihe von Problemen bis dato ungelöst. (Foto: dpa)
Bertelsmann-Studie: Griechenland-Aus könnte „Dominoeffekt“ auslösen
Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung warnt vor den Folgen eines Ausscheidens Griechenlands aus der Eurozone. Es drohe ein wirtschaftlicher Flächenbrand in einigen angeschlagenen südeuropäischen Staaten und damit eine Krisenverschärfung. (Foto: dpa)
Also doch: Verfassungsschutz hatte V-Mann im NSU-Umfeld
Entgegen vorherigen Aussagen gab es Medienberichten zufolge doch einen V-Mann des bayerischen Verfassungsschutzes, der sich in den 90 Jahren im unmittelbaren Umfeld der NSU-Terroristen bewegt haben soll. Was weiß die Behörde wirklich? (Foto: reuters)
Aggressive Debatte, aber kein „Game Changer“
Im Rahmen der zweiten Debatte der Spitzenkandidaten zeigte sich Präsident Obama angriffslustiger und versierter als noch vor zwei Wochen. Auf dem Gebiet der Wirtschaft scheinen die Amerikaner dennoch Herausforderer Romney mehr zuzutrauen. (Foto: dpa)
Handel zwischen USA und Iran um 32 Prozent gestiegen
Die Regierung Obama rühmt sich, dem Iran durch breit angelegte Sanktionen entscheidend geschadet zu haben. Herausforderer Romney zweifelt an der Wirksamkeit dieser Politik. Iranische Medienberichte enthüllen nun brisante Details.
Erdoğan und Ahmadinedschad besprechen Sicherheitsfragen
Wie „Zaman“ berichtet, haben der türkische Regierungschef Erdoğan und Irans Staatspräsident Ahmadinedschad ein Treffen der ECO genutzt, um heikle Themen anzusprechen, welche das bilaterale Verhältnis zwischen den beiden Nachbarn belasten. (Foto: dpa)