Noch bis zu acht Monate nach Auffliegen der Rechtsterroristen waren die Aktenschredder des Verfassungsschutzes im Dauereinsatz. Ein Bericht des Sonderermittlers belegt: Nicht einmal sensible Informationen waren vor ihnen sicher. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
„Es muss mehr direkte Demokratie geben“
Julia Bonk (Die Linke) mischte sich schon als Schulsprecherin in die Bildungspolitik ein. Mit 18 wechselte sie 2004 direkt von der Schulbank in den Sächsischen Landtag und galt als die „jüngste Landtagsabgeordnete Deutschlands“. (Foto: reuters)
New York: Anschlag auf FED vereitelt
In New York City wurde heute ein versuchter Bombenanschlag auf das Gebäude der amerikanischen Zentralbank in Lower Manhattan vereitelt. Verdächtig ist ein aus Bangladesch stammender Al-Qaida-Sympathisant. (Foto: reuters)
Stadterneuerungsprojekte vertreiben immer mehr Menschen
Staatliche „Renovierungsprojekte“ verändern ganze Stadtviertel der türkischen Metropole: Menschen werden umgesiedelt, alte Häuser abgerissen, neue Gebäude hochgezogen. Aber nicht immer können die Menschen in ihre Wohnungen zurückkehren.
Trotz angespannter Sicherheitslage: Türkei baut Krankenhaus in Kabul
Die Taliban hatten es einst zerstört, die Türkei wird es wiederaufbauen: Auf dem Gelände des ehemaligen Aliabad-Krankenhauses wird eine moderne Klinikanlage mit 200 Betten und zahlreichen Forschungseinrichtungen entstehen.
Respekt vor anderen nicht durch Gesetze, sondern Gewissensbildung
Die in Eriwan lehrende Politikwissenschaftlerin Aline Ozinian* nimmt in der „Zaman“ Stellung zu Fragen der Diversität und plädiert dafür, Respekt vor Andersdenkenden nicht durch Gesetze, sondern durch Gewissensbildung zu stärken.
Emir Kır: Erster türkischstämmiger Bürgermeister Belgiens
Als Sieger aus den belgischen Kommunalwahlen gingen vor allem Separatisten hervor, die den belgischen Staat zu Gunsten einer Föderation der Flamen und Wallonen auflösen wollen. In einigen Gemeinden konnte sich aber auch die Sozialisten behaupten.
Arbeitsgericht Berlin: Diskriminierung wegen Kopftuchs unzulässig
Ein wichtiger Sieg für die Religionsfreiheit in Berlin. Offen bleibt aber: Wie oft können Diskriminierungen dieser Art nicht bewiesen werden? Und: Warum bedarf es dazu überhaupt erst eines „gesellschaftlichen Erziehungsprogramms“? (Foto: dpa)