Prof. Dr. James C. Harrington, amerikanischer Menschenrechtsanwalt, spricht über das Gülen-Verfahren, das in seinen Augen „eindeutig politisch motiviert“ war. (Foto: Zaman)
Autor: dtj-online
EU-Mitgliedschaft nicht mehr primäres strategisches Ziel der Türkei
Nach jahrelangen Quertreibereien aus Europa und der Erkenntnis, dass es für die Türkei auch andere Absatzmärkte gibt, herrscht Stillstand im EU-Beitrittsprozess. Seyfettin Gürsel hält dies für bedauerlich und plädiert für eine Neubelebung.
Türkischer Film trifft italienischen Kinogänger
Das Türkische Filmfestival ist zum zweiten Mal zu Gast in der Ewigen Stadt. Beim viertägigen Klein-Festival soll auch die jüngste Dokumentation des deutsch-türkischen Filmemachers Fatih Akın, „Müll im Garten Eden“, gezeigt werden.
Verdächtiger: „Bewaffneter Arm von Ergenekon immer noch aktiv“
Ein Verdächtiger im Zusammenhang mit dem Mord an drei christlichen Missionaren 2007 in Malatya packt vor Gericht über die dahinter stehenden Strukturen aus. Die Bluttat sollte der AKP und der Gülen-Bewegung in die Schuhe geschoben werden. (Foto: rtr)
Die Zeit nach Assad für den demokratischen Übergang nutzen
Nach einem Sturz Assads befürchten viele Beobachter in- und außerhalb Syriens ein Chaos. Das U.S. State Department und einige weitere Institutionen förderten deshalb ein Projekt, das beim friedlichen Übergang helfen soll.
Özoğuz in der SPD-Parteizentrale ausgebuht
Gestern Sarrazin, heute Buschkowsky. Die Integrationsdebatte schlägt in der SPD weiter hohe Wellen. Die stellvertretende Parteivorsitzende Aydan Özoğuz wurde für ihre vorsichtige Kritik an Buschkowskys populistischen Thesen nun ausgebuht.
Kahn: „Löw fehlt der Plan B“
Nach dem peinlichen 4:4 der bereits mit 4:0 in Führung gelegenen deutschen Fußball-Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation gegen Schweden übt Ex-Nationaltorwart Oliver Kahn scharfe Kritik an Mannschaft und Trainer. (Foto: dpa)
Rekordverdächtiges Investitionsvolumen türkischer Firmen
Die Regierung hat ihr Wort gehalten und massiv in die Krisengebiete Ost- und Südostanatoliens investiert. Die Wirtschaft honoriert jetzt diese Beharrlichkeit. In einigen Jahren wird man diese Regionen nicht mehr wiedererkennen.