Makaber: Comedian macht sich über Aleviten lustig − oder doch nicht?

Pınar Fidan hat mit ihrem Auftritt einen Shitstorm ausgelöst.

In der Türkei sorgt derzeit ein Auftritt einer jungen Frau für großen Wirbel. Sie sagt, dass sie missverstanden worden und das Video aus dem Kontext gerissen worden sei.

Coronavirus: Werden Gefangene in der Türkei entlassen?

Türkische Gefängnisse sind derzeit überfüllt. Das liegt vor allem am Putschversuch vom 15. Juli 2016. So sind etwa 30.000 Menschen politisch inhaftiert. Die Haftbedingungen sind meist schlecht. Das neuartige Coronavirus könnte jetzt gefährlich für Gefangene werden, warnen Experten. In den sozialen Netzwerken gibt es derweil Forderungen für Massenentlassungen.

Bestattungen in Zeiten von Corona: Wie Verstorbene derzeit in die Türkei gebracht werden

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Der Coronavirus hat das Leben in aller Welt auf den Kopf gestellt. So auch in Deutschland. Grenzen zu Nachbarländern wurden geschlossen, Events wurden verboten und viele weitere Maßnahmen wurden von der Bundes- und den jeweiligen Landesregierungen getroffen. Ebenso hat die Türkei viele Maßnahmen ergriffen, zum Teil sogar vor Deutschland. Die drastischste Maßnahme war das Einreiseverbot… Bestattungen in Zeiten von Corona: Wie Verstorbene derzeit in die Türkei gebracht werden weiterlesen

Oda TV: Verfolgt, verhaftet, verboten

Oda TV und andere Medien in der Türkei erleben schwere Zeiten. Viele wurden geschlossen oder auf Regierungslinie gebracht. Nun wurde auch der Nachrichtenchef von Oda TV inhaftiert. Quelle: Shutterstock

Der neuartige Coronavirus verdrängt nahezu alle weiteren Themen. Dennoch müssen Journalisten auch andere relevanten Geschehnisse auf der Welt verfolgen. Denn das Leben geht, wenn auch in einem begrenzten Ausmaß, weiter, somit auch das politische Geschehen. Anfang März beispielsweise wurde in der Türkei wieder ein Journalist verhaftet und ein Medium verboten.

Trotz Corona: Süper Lig läuft weiter

Lukas Podolski im Trikot von Antalyaspor. Foto: Uncredited/AP/dpa

Europas Top-Ligen pausieren wegen der Coronakrise, nur in der Türkei wird noch gespielt. In Russland wurde der Spielbetrieb am Dienstag ausgesetzt, nachdem der Ball am Wochenende noch gerollt war. Bereits am Montag hatte Brasilien das Stoppzeichen gesetzt.

UEFA gibt bekannt: Keine EM in diesem Sommer

ARCHIV - 21.09.2016, Großbritannien, London: Der EM-Pokal neben dem Logo für die UEFA EURO 2020. Die EM 2020 soll wegen des Coronavirus in den Sommer 2021 verschoben werden. Betroffen sind zwölf Gastgebernationen, 24 Teilnehmer und Millionen Fans. Foto: Facundo Arrizabalaga/EPA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Frage beschäftigte die Fußball-Welt seit Tagen. Nun wurde soeben bekannt: Die Fußball-EM wird um ein Jahr verschoben. Die Euro soll dann im Sommer nächsten Jahres vom 11. Juni bis 11. Juli ausgetragen werden. Einem entsprechenden Vorschlag der Europäischen Fußball-Union hätten am Dienstag die nationalen Ligen sowie die Europäische Clubvereinigung ECA zugestimmt, wie unter anderem… UEFA gibt bekannt: Keine EM in diesem Sommer weiterlesen

Türkei verstärkt Maßnahmen noch einmal drastisch

13.03.2020, Türkei, Ankara: Mitarbeiter in Schutzanzügen desinfizieren die Sitze in der Großen Nationalversammlung der Türkei. Foto: Burhan Ozbilici/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Türkei hat aus Sorge vor einer Ausbreitung des Coronavirus ähnlich wie Deutschland und andere Länder der Welt das öffentliche Leben weiter eingeschränkt. Zu gestern Mitternacht (22.00 UHR MEZ) mussten alle öffentlichen Erholungs- und Vergnügungsorte ihren Betrieb einstellen, teilte das Innenministerium in Ankara mit. Davon betroffen sind demnach unter anderem Cafés, Tee- und Bierlokale, Theater, Kinos,… Türkei verstärkt Maßnahmen noch einmal drastisch weiterlesen

Iran sperrt Zugang zu heiligen Stätten − Heftige Proteste

07.03.2020, Iran, Teheran: Arbeiter desinfizieren den Schrein des schiitischen Heiligen Imam Abdulazim, als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der von der Coronaviruskrise besonders hart getroffene Iran hat den Zugang zu den vier heiligsten Stätten des Landes gesperrt. Nach Angaben des Staatsfernsehens wurden die Mausoleen des achten schiitischen Imams Resa in Maschad in Nordostiran, seiner Schwester Massumeh in Ghom südlich von Teheran und des Abdulazims in der Hauptstadt sowie die große Dschamkaran-Moschee in Ghom… Iran sperrt Zugang zu heiligen Stätten − Heftige Proteste weiterlesen