Als 1963 die erste Bundesligasaison angepfiffen wurde, verdienten die Spieler im Schnitt 1000 DM, der Fußball war auf die Tage Mittwoch und Samstag beschränkt. Heute kann man sich 24/7 in den Fußballsport als Ort der Weltflucht verlieren. (Foto: dpa)
Autor: jochen-thies
Jochen Thies (* 18. September 1944 in Rauschen) ist ein deutscher Historiker, Journalist und Publizist.
Er ist vielfältig publizistisch tätig und veröffentlichte mehrere Bücher, darunter Familienbiographien der Moltkes und Bismarcks im Piper Verlag sowie der Dohnányis im Propyläen Verlag.
Thies ist verheiratet und Vater einer Tochter.
„Dies ist ein Überfall!“ – Hizmet-Schulen im Fokus der Medien
Wie würden Eltern und Lehrer an Ihrer örtlichen Grundschule reagieren, würden Journalisten ohne Erlaubnis auf das Gelände eindringen, filmen und Kinder zu Stellungnahmen drängen? Für deutsch-türkische Privatschulen ist das mittlerweile Alltag. (Foto: cihan)
Wird die Türkei einen Weg wie Russland wählen?
Einem moderaten Auftreten beim Staatsbesuch in Brüssel steht eine umso kompromisslosere innenpolitische Linie im Wahljahr gegenüber: Premierminister Erdoğan scheint auf die Meinung des Westens zu seiner Politik derzeit wenig Wert zu legen. (Foto: rtr)
Deutschland zu mehr internationaler Verantwortung bereit
In der Großen Koalition gerät mehr und mehr jener „Ohne-uns“-Nationalpazifismus unter Beschuss, der beispielsweise die Politik der FDP-Außenminister prägte. Die Regierung verliert in Militärfragen zunehmend die Angst vor der Linkspartei. (Foto: dpa)
Deutschland und die USA: Eine enttäuschte Liebe
Die Erregung über amerikanische Abhörmethoden hält in Deutschland an. Die mit Spannung erwartete Rede von Präsident Obama brachte keine Wende. Lediglich die Kanzlerin kann sich einigermaßen sicher sein, nicht länger belauscht zu werden.
Welche Türkei wollen wir haben?
Die Korruptionsfälle in der Türkei und das unglücklich wirkende Krisenmanagement Premierminister Erdoğans lösen einmal mehr den gewohnten deutschen Belehrungseifer aus. Das ist aber der denkbar schlechteste Weg.
Die Hizmet-Bewegung am Jahresende 2013 – eine Bilanz
Seit 2012 ist die Hizmet-Bewegung auch hierzulande ein Begriff. Spätestens die vergangene Woche in der Türkei hat sie wieder ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. (Foto: cihan)
Türken in der Schweiz
Sie hatten es nicht leicht. Dennoch werden auch die Schweizer Türken auf ihre Weise zu Zürchern, Bernern und Genfern. (Foto: reuters)