Der Vorwurf wiegt schwer: Nach dem Anschlag von Ankara sollen Mitarbeiter im WonderWaffel Düsseldorf die Opfer verhöhnt haben. Nun meldet sich der kurdischstämmige Betreiber des Ladens zu Wort.
Kategorie: Gesellschaft
Der Hass auf die Opfer
Viele Türken fragen sich, warum nach den Terroranschlägen von Ankara und Istanbul eine internationale Anteilnahme wie nach Paris ausgeblieben ist. Einer der Gründe lässt sich an einem Tweet ablesen.
Die neuen deutschen Nachbarn, die die türkische Mutter verärgerten
Was ist Patriotismus? Viele definieren ihn durch eine Abgrenzung zum „Fremden“. Doch das muss nicht so sein.
Preise sinken: Ein Schleuser packt aus
Noch wollen Tausende Afghanen raus aus dem Land, in dem die Taliban erstarken. Aber angesichts der Bilder aus Griechenland nimmt die Nachdenklichkeit zu. Gespräche mit einem Schleuser, Flüchtlingen und solchen, die es mal werden wollten.
Christian Wulff mit jungen Muslimen und Christen auf den Spuren Muhammads
Christian Wulff hat auf sogar auf die Partie seiner Hannoveraner gegen Köln verzichtet. Stattdessen diskutierte er mit Muslimen und Christen in einer Kölner Moschee. Der Altbundespräsident wurde warmherzig empfangen.
„Gestatten, Muslim.“ – Millî Görüş startet Straßenkampagne gegen Vorurteile
Fremdenfeindlichkeit ist dort am größten, wo es die wenigsten Berührungspunkte gibt. Deshalb startet die umstrittene IGMG am Samstag eine Straßenaktion, bei der Muslime mit nicht-muslimischen Passanten ins Gespräch kommen sollen, um Vorurteile abzubauen.
Schließung von TU-Gebetsräumen: Bischof kritisiert Entscheidung
Der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge hat die Abschaffung von Gebetsräumen an der Technischen Universität (TU) der Hauptstadt gerügt. „Eine offene und freie Gesellschaft darf die Religionsfreiheit nicht einschränken“, warnte er in einem Gastbeitrag für die Boulevardzeitung B.Z. am Donnerstag. Dabei müsse vor allem eine Bildungseinrichtung Vorbild sein. „Sie muss Raum und Gelegenheit geben, Religion auszuüben… Schließung von TU-Gebetsräumen: Bischof kritisiert Entscheidung weiterlesen
„Wir wollen nicht die Palästinenser des 21. Jahrhunderts sein“
Er ist Syrer, aber geboren wurde er in der DDR. Mit seiner Frau flüchtete er aus Syrien in die Türkei. Doch ohne Arbeit und angesichts der politischen Lage in der Türkei erwartet den Arzt auch hier eine ungewisse Zukunft. Er sieht nur einen Ausweg.