Griechische Presse druckt Gülen-Artikel ab

Fethullah Gülen

Der Artikel von Fethullah Gülen („Muslime sollten das Krebsgeschwür des Extremismus bekämpfen“) wurde auch in der griechischen Presse abgedruckt. Die größte griechische Wochenzeitung To Vima veröffentlichte eine Übersetzung des Artikels auf ihrer Internetseite. Auch die Zeitung Efimerida Syntakton, nach Auflagenstärke die zweitgrößte Zeitung des Landes, nahm den Artikel in seine Wochenendausgabe mit einem großen Foto des… Griechische Presse druckt Gülen-Artikel ab weiterlesen

Vater von Aylan: „Alle sollen sich das Foto ansehen, denn…“

Der Vater von Aylan,dem syrischen Flüchtlingskind, das letzte Woche an einen türkischen Strand gespült wurde, hat die umstrittene Veröffentlichung des Fotos mit der Leiche befürwortet. „Alle sollen es sich ansehen, denn ich glaube, dass dank dieses Fotos meine Söhne in irgendeiner Weise den anderen Kindern Syriens helfen können“, sagte Abdullah Kurdi in einem Interview eines… Vater von Aylan: „Alle sollen sich das Foto ansehen, denn…“ weiterlesen

Syrische Flüchtlinge: Merkel handelt islamischer als muslimische Staaten

Syrische Flüchtlinge bedanken sich bei Merkel.

Während mehrere europäische sowie ärmere Nahostländer den syrischen Flüchtlingen ihre Türen öffnen, haben die muslimischsten und reichsten aller arabischen Länder bisher keinen einzigen syrischen Flüchtling aufgenommen. (Foto: twitter)

Entweder folgen wir Sarrazin oder wir werden Einwanderungsland

Anfang der 1990er Jahre kamen wie heute Hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland. Welche Lehren hat man als Staat und Gesellschaft aus den damaligen Erfahrungen gezogen?

Anfang der 1990er Jahre kamen wie heute Hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland. Welche Lehren hat man als Staat und Gesellschaft aus den damaligen Erfahrungen gezogen?

Schießende Grenzsoldaten, kenternde Boote, Mafia, prügelnde Polizisten und Sehnsucht nach der Heimat

Flüchtlinge versuchen die Grenzen in Mazedonien zu überqueren.

Als DTJ-Redaktion besuchten wir eine Clearingstelle, in der minderjährige Flüchtlinge betreut werden. Wir sprachen mit drei Jungen, die bei ihrer Flucht schreckliches erlebten – und Sehnsucht nach ihrer Heimat haben. (Foto: dpa)