Arbeitsminister Faruk Çelik, zahlreiche Parlamentarier und weitere Persönlichkeiten des religiösen und öffentlichen Lebens nahmen in Ankara an der Grundsteinlegung für das vielbeachtete Moschee-Cemhaus-Projekt teil. (Foto: cihan)
Kategorie: Gesellschaft
Deutscher zu werden gilt nicht mehr als Verrat
Die Türken, die in Deutschland leben, müssen sich zwischen zwei Pässen entscheiden. Dabei lehrt die Erfahrung, dass die Einbürgerung mit Blick auf die Einbindung ins politische und soziale Leben des Landes langfristig vorteilhafter wäre. (Foto: rtr)
„Grüne Tage“: Muslime im Einsatz für die Umwelt
Schonender Umgang mit der Schöpfung ist für Muslime Konsequenz ihrer religiösen Überzeugung. Dass der Ruhrdialog e.V. zusammen mit der Stadt Oberhausen an einem Umweltprojekt arbeitet, soll auch helfen, gesellschaftliche Brücken zu bauen.
Rassismusdebatte: Wann, wenn nicht heute?
Mehr als anderthalb Jahre lang arbeitete der NSU-Ausschuss im Bundestag die Verbrechen der Zwickauer Terrorzelle auf. Nun liegt der Abschlussbericht vor. Vertreter der Opferangehörigen sehen darin nur einen ersten Schritt. (Foto: dpa)
Entscheidung pro Kopftuch: Nicht der Vater, und auch nicht der Bruder
Das Kopftuch gehört seit Jahren zu den Lieblingsthemen von „Islamexperten“, Politikern bis hin zu Kritikern und Befürwortern. Dabei glänzen insbesondere Nichtträger mehr durch Meinungsstärke denn durch fundiertes Wissen. (Foto: zaman)
„Ich möchte meine Kinder anflehen, damit sie mich besuchen“
Auch in der Migrantencommunity wird die Pflegebedürftigkeit von Eltern und Großeltern zunehmend ein Thema. Viele von ihnen zahlen die Zeche für das Auseinanderbrechen familiärer Bande und die Erosion traditioneller Lebensentwürfe. (Foto: dpa)
„Wenn ich die Ergebnisse meiner Studie vorstelle, wird es still“
Die erste HoMi-Tagung fand am vergangenen Samstag in Köln statt. Das Ergebnis: Hochqualifizierte MigrantInnen verfügen über ein hohes, unausgeschöpftes Partizipationspotenzial. (Foto: FNF)
„Wir betrachten die Kinder der Gastarbeiter immer noch als Migranten“
Erfolgreiche Einwanderer sollen ihre Geschichten erzählen. Dazu forderte Staatsministerin Maria Böhmer im Rahmen einer Podiumsdiskussion in Ludwigshafen auf. Auch hier zeigte sich, welche Chancen Vielfalt in der Gesellschaft biete.