Die University of California ernannte am Mittwoch eine muslimisch-amerikanische Frau zum studentischen Mitglied ihres Verwaltungsrates. Proisraelische Gruppen werfen Sadia Saifuddin eine einseitige Haltung zum Nahostkonflikt vor. (Foto: zaman)
Kategorie: Gesellschaft
Die Assimilation der Russlanddeutschen
Vor 250 Jahren wurden die ersten deutschen Siedler in Russland heimisch. Mittlerweile hätten ihre Nachfahren die russische Kultur weitgehend übernommen, sagt der in Südrussland geborene Historiker Prof. Victor Dönninghaus. (Foto: rtr)
Nach NSU-Terror: Türkische Frauen fühlen sich am wenigsten sicher
Die jüngste Studie der Organisation „Transparency International“ hatte ein tiefes Misstrauen der Deutschen gegenüber ihren Medien diagnostiziert. endaX zeigt jetzt: Unter Deutsch-Türken ist dieses Misstrauen besonders stark ausgeprägt. (Foto: dpa)
Eskalierende Gewalt im Irak treibt Flüchtlinge nach Deutschland
Irakische Flüchtlinge, die zunächst in die Türkei geflüchtet waren, landen künftig in Hannover. Bis 2014 sollen 900 Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Die Türkei beherbergt bereits Tausende Flüchtlinge aus dem Nachbarland Syrien. (Foto: dpa)
Papst Franziskus will 2014 die Türkei besuchen
Papst Franziskus wird nächstes Jahr voraussichtlich die Türkei besuchen. Die Zeitung „Today’s Zaman“ berichtete, der Papst werde im November 2014 den griechisch-orthodoxen Patriarchen von Konstantinopel Bartholomäus I. in Istanbul treffen. (Foto: ap)
18 Stunden fasten und in 5 Minuten satt
Seit knapp einer Woche begehen weltweit Muslime den Fastenmonat. Jede abrahamitische Weltreligion kennt ihre Fastengebote. Dabei steht nicht der Verzicht auf Essen und Trinken im Vordergrund, sondern die umfassende Reinigung der Seele. (Fotos: zaman)
„Entscheidung ein Schlag in das Gesicht von Juden und Muslimen“
Nach dem Verbot, Tiere zu schächten, können Juden und Muslime in Polen nicht mehr ihre religiösen Speisevorschriften befolgen. Jüdische Organisationen werfen den Gesetzgebern eine Verletzung der Religionsfreiheit vor. (Foto: rtr)
30 Prozent der Israelis wollen jüdischen Tempel wieder errichten
Ein überraschend großer Anteil von 30 Prozent der israelischen Juden ist einer Umfrage zufolge für den Wiederaufbau des historischen jüdischen Tempels in Jerusalem. (Foto: rtr)