Deutschland und die PKK: Erhöht Deutschland den Druck auf die Terrororganisation?

Archiv-Foto: Polizisten blockieren am 04.11.2017 in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) eine Kurden-Demonstration, bei der verbotene Fahnen von Öcalan gezeigt werden. Bei der Kurden-Demonstration in Düsseldorf ist es am Samstag zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen, nachdem zahlreiche Teilnehmer verbotene Fahnen mit dem Abbild des PKK-Anführers Abdullah Öcalan gezeigt hatten. Beamte seien mit Fahnenstöcken attackiert worden und hätten daraufhin Pfefferspray eingesetzt, sagte eine Polizeisprecherin. Die beiden Demonstrationszüge seien von der Polizei wegen der verbotenen Fahnen gestoppt worden. Foto: Marcel Kusch/dpa

Seit Jahren kommen in Deutschland PKK-Funktionäre vor Gericht. Während die Kurden sich hierzulande zu Unrecht kriminalisiert sehen, fordert die Türkei ein härteres deutsches Vorgehen gegen die verbotene  Terrororganisation. Nach jüngsten Zahlen nicht ohne Erfolg.

Nach Erdogans Drohung: Kurden in Nordsyrien rufen zum Eingreifen auf

Archiv-Foto: Das Foto vom 07.10.2017 zeigt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, der auf einer Konferenz seiner Partei in Afyonkarahisar (Türkei) eine Rede hält. Erdogan kündigte einen Einsatz türkischer Truppen in der einzigen noch von Rebellen beherrschten nordsyrischen Provinz Idlib an. Foto: Yasin Bulbul/Presidency Press Service/AP/dpa

Nach der türkischen Ankündigung einer neuen Militärintervention in Nordsyrien haben die dortigen Kurden die internationale Gemeinschaft zum Eingreifen aufgefordert.

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Treffen in Berlin: Deutsch-Türkische Konsultationen wieder aufgenommen

Deutsch-türkische Freundschaft? Angela Merkel (l.) mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan (r.). Foto: dpa-Bildfunk

Die regelmäßigen Konsultationen zwischen den Regierungen Deutschlands und der Türkei werden einem Medienbericht zufolge wieder aufgenommen

«Es gibt keine schmutzigen Deals»

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) via Shutterstock

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat sich von den Äußerungen des in der Türkei inhaftierten «Welt»-Korrespondent Deniz Yücels zu möglichen Tauschgeschäften für seine Freilassung distanziert.

Deniz Yücel lehnt «schmutzige Deals» für seine Freilassung ab

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD, l) der dem türkischen Außenminister der Mevlüt Cavusoglu (r) am 06.01.2018 in seinem Haus in Goslar (Niedersachsen) Tee einschenkt.Foto: Florian Gaertner/photothek.net/dpa

Die Bundesregierung fordert die Entlassung von Deniz Yücel aus der Haft in der Türkei und hat Rüstungsexporte an den Nato-Partner eingeschränkt. Der Journalist sagt nun, er wolle auf keinen Fall mit Hilfe «schmutziger Deals» freikommen.

Papst empfängt Erdogan zu Audienz

ARCHIV - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (R) und Papst Franziskus geben sich am 28.11.2014 im Präsidentenpalast in Ankara die Hand im Anschluss an eine Pressekonferenz nach ihrem Treffen. Foto: Tolga Bozoglu/EPA/dpa

Papst Franziskus empfängt den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan erstmals zu einer Audienz im Vatikan.

Fatwa von pakistanischen Geistlichen: Selbstmordanschläge sind haram!

Afghanische Männer beerdigen am 21.10.2017 in Kabul eines der Opfer des Selbstmordanschlags auf eine schiitische Moschee. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Anschlag auf eine Moschee in der afghanischen Hauptstadt Kabul mit fast 40 Toten für sich reklamiert. Foto: Rahmat Gul/AP/dpa

Mehr als 1800 islamische Geistliche aus allen Konfessionen Pakistans haben ein religiöses Rechtsgutachten gegen Selbstmordanschläge erlassen. «Selbstmordanschläge sind haram („verboten“) und gegen die Lehren des Islam», heißt es in dem als Fatwa bezeichneten Dokument, das die pakistanische Regierung am Dienstag bekanntgab.

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