Erdoğan schimpft auf die USA: „Beweise? Wir haben keine Zeit zu verlieren“

epa05453181 A handout picture provided by Turkish President Press office shows Turkish President Recep Tayyip Erdogan (R), shakes hands with Cheif of Staff General Hulusi Akar (L), during their meeting at headquarter of Turkish General Staff in Ankara, Turkey, 03 August 2016. EPA/TURKISH PRESIDENTAL PRESS OFFICE / HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES +++(c) dpa - Bildfunk+++

Während der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan im Inneren die Geschlossenheit mit weiten Teilen der Opposition sucht, geht er nach außen hin weiter auf Konfrontationskurs. Besonders hat er es dabei auf die USA abgesehen. Streitpunkt ist das Auslieferungsgesuch für Fethullah Gülen, den die Regierung als Hauptschuldigen des Putschversuchs ausgemacht hat. Gülen lebt seit Jahren im US-Exil. Für… Erdoğan schimpft auf die USA: „Beweise? Wir haben keine Zeit zu verlieren“ weiterlesen

Erdoğan wütend auf Italien: „Sollen sie doch gegen ihre eigene Mafia ermitteln“

Ermittlungen der italienischen Justiz gegen den Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sorgen für Verstimmung. „Wenn mein Sohn heute nach Italien zurückkehren würde, könnte er festgenommen werden“, zitierte Rainews24 Erdoğan am Dienstag. Das könne sogar die Beziehungen beider Länder gefährden. Italien möge sich lieber um die eigene Mafia kümmern, sagte Erdoğan. Zudem wiederholte er seine Enttäuschung darüber, dass… Erdoğan wütend auf Italien: „Sollen sie doch gegen ihre eigene Mafia ermitteln“ weiterlesen

Erdoğan fordert Ausland auf, Gülen-Bewegung zu bekämpfen

epa05436670 A handout picture provided by Turkish President Press office shows Turkish President Recep Tayyip Erdogan (R) speaking to his supporters after Friday pray in Ankara, Turkey, 22 July 2016. Turkish parliament on 21 July formally approved a three-month state of emergency declared by Turkish President Erdogan. The 15 June's failed coup attempt's aftermath was followed the dismissal of 50,000 workers and the arrest of 8,000 people after the 15 July failed coup attempt. At least 290 people were killed and almost 1,500 injured amid violent clashes on 15 July as certain military factions attempted to stage a coup d'etat. The UN and various governments and organizations have urged Turkey to uphold the rule of law and to defend human rights. EPA/TURKISH PRESIDENTAL PRESS OFFICE / HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die Türkei geht im eigenen Land gnadenlos gegen mutmaßliche und vermeintliche Gülen-Anhänger vor, die hinter dem Putschversuch stecken sollen. Nun fordert sie auch das Ausland dazu auf. Erdoğan vermutet sogar, dass der Westen mit den Putschisten unter einer Decke steckt.

CHP-Chef: „Wenn in Moscheen, Kasernen und Gerichten über Politik gesprochen wird, dann …“

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Der türkische Oppositionspolitiker Kemal Kılıçdaroğlu hat am Dienstag im Rahmen der CHP-Fraktionssitzung die Entwicklung in der Türkei nach dem gescheiterten Putschversuch bewertet. Es gebe für alle Beteiligten Lehren, die sie aus den letzten Wochen ziehen müssten: „Wenn in Moscheen, Kasernen und Gerichten über Politik gesprochen wird, dann sind Putsche unvermeidbar. An diesen Orten hat Politik… CHP-Chef: „Wenn in Moscheen, Kasernen und Gerichten über Politik gesprochen wird, dann …“ weiterlesen

Türkei: Kılıçdaroğlu will Klagen gegen Erdoğan fallen lassen

Der türkische Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu will alle Klagen gegen Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan fallenlassen. Die dazu nötigen Formalitäten wolle man „sobald wie möglich“ erledigen, sagte Kılıçdaroğlus Anwalt Celal Çelik am Montag der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Zuvor hatte Erdoğan Anzeigen gegen den CHP-Chef und den Chef der ultranationalistischen MHP, Devlet Bahçeli, zurückgezogen – unter anderem wegen… Türkei: Kılıçdaroğlu will Klagen gegen Erdoğan fallen lassen weiterlesen

Türkei: Polizei nimmt Ehefrau von gesuchtem Journalisten in Geiselhaft

Die türkische Regierung geht weiterhin unerbittlich gegen echte und vermeintliche Gegner vor, Zehntausende von Menschen wurden bisher entlassen oder verhaftet. Nun hat die türkische Polizei eine weitere Grenze überschritten: Da sie eines Journalisten nicht habhaft werden konnte, hat sie seine Frau verhaftet und bedroht seine Kinder.

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