Südkorea soll demnächst 1,9 Mio. Tränengaskanister in die Türkei zu exportieren. Amnesty International hat eine Petition an Südkoreas Botschafter in Ankara gerichtet, um die Lieferung zu verhindern.
Kategorie: Politik
Pariser Attentat löst in Deutschland erneut Sicherheitsdebatte aus
Wenige Tage nach dem Terroranschlag in Paris mahnt die Bundesregierung politische Konsequenzen an: internationale Zusammenarbeit der Geheimdienste, eine Rückkehr zur Vorratsdatenspeicherung. Purer Aktionismus oder nötige Maßnahmen?
Selbstmordattentäterin identifiziert: Die Spur führt von Istanbul in den Kaukasus
Die Identität der Selbstmordattentäterin, die sich am Dienstag vor der Touristenpolizei in Sultanahmet in die Luft gesprengt hat und einen Polizisten tötete, ist anscheinend geklärt. Sie ist demnach keine DHKP-C Terroristin. Die Spuren führen in den Kaukasus.
„Muslimische Identität erst von Bedeutung, wenn sie hinter der Waffe steht, nicht davor“
Der Anschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ sorgte weltweit für heftige Reaktionen und große Anteilnahme – auch in der arabischen Welt. Hier die unterschiedlichen Reaktionen einiger renommierter arabischer Medien im Überblick. (Foto: dpa)
Türkei verurteilt Anschlag auf Charlie Hebdo – auch kritische Stimmen melden sich zu Wort
Der Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo hat auch in der Türkei Betroffenheit und vielseitige Reaktionen verursacht. Sowohl Regierung als auch Opposition haben den Terrorakt aufs Schärfste verurteilt. Es gibt jedoch auch kritische Stimmen.
Türkei: Zaman solidarisiert sich mit Opfern und richtet Appell an alle demokratischen Kräfte
Die Redaktion der türkischen Tageszeitung Zaman verurteilt den Angriff auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo aufs Schärfste. Nur gemeinsam könne man den Terror besiegen.
Griechenland: Samaras nennt türkische Minderheit „Brüder und Schwestern“
Griechenlands Ministerpräsident Antonis Samaras hat sich bei seinem Besuch im west-thrakischen Komoltini mit der türkischen Minderheit getroffen. Er machte den Türken in seinem Land Hoffnung und versprach die Lösung der Minderheitenprobleme.
Palästinenser treten ab April Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) bei
Ab dem 1. April treten die Palästinenser dem Internationalen Strafgerichtshof bei. Dann ist das Gericht auch für das Westjordanland, Ost-Jerusalem und den Gazastreifen zuständig.