Ein Gesetzesentwurf der türkischen Regierung zur Stärkung des Geheimdienstes sorgt in Ankara für Unmut. Die nunmehrige Ankündigung, zwei Artikel abzuändern, reicht der Opposition nicht aus. (Foto: cihan)
Kategorie: Politik
Ägypten: Übergangsregierungschef tritt zurück
Ägypten ist nach dem Rücktritt des Übergangsregierungschef Hasem al-Beblawi ohne politische Führung. Zwar sind die Hintergründe noch unklar, doch könnte dies den Weg an die Macht für Feldmarschall Abdul Fattah al-Sisi ebnen. (Foto: reuters)
Ägypten: Fernsehen vor Gericht
Die Zensur in Ägypten erreicht seinen traurigen Höhepunkt: Vor einem Kairoer Gericht beginnt der Prozess gegen Mitarbeiter der englischsprachigen Senders al-Jazeera International. Die Journalisten stehen unter Terrorismusverdacht. (Foto: reuters)
Deutschland will Israel in Ländern ohne Konsulat vertreten
Die Bundesregierung plant anscheinend, Israel konsularisch in solchen Ländern zu vertreten, in denen Jerusalem nicht selbst präsent ist. Eine entsprechende Übereinkunft soll bereits am Dienstag unterzeichnet werden. (Foto: reuters)
Kalter Krieg am Golf
Am Dienstag startete eine neue Verhandlungsrunde zum iranischen Atomprogramm. Am Golf droht ein neuer Kalter Krieg, denn insbesondere Saudi-Arabien verfolgt die Verhandlungen genau. (Foto: reuters)
Zentralafrika: Frankreich entsendet weitere Soldaten
Frankreich schickt weitere Truppen nach Zentralafrika. Doch die Milizen verbreiten weiter Angst und Schrecken unter der Zivilbevölkerung. Verliert Frankreich die Kontrolle über das Geschehen vor Ort? (Foto: reuters)
Warum hat Erdoğan der Bundeskanzlerin nichts über die „Parallelstruktur“ erzählt?
Vor seinem Besuch in Berlin hatte Erdoğan noch gesagt, dass der „Parallelstaat“ sich in der Türkei zum fortbestehenden Problem entwickelt hätte. Doch der Premierminister übte sich gegenüber Merkel, wie schon in Brüssel auch, in Schweigen. (Foto: reuters)
Umstrittenes Internetgesetz: Gül unterzeichnet
In der Türkei wird demnächst das Internet schärfer kontrolliert werden. Dies ermöglichte Präsident Gül durch seine Unterschrift unter das kürzlich verabschiedete Gesetz. Er hat aber auch Bedenken artikuliert. (Foto: dha)