Die einen hoffen auf eine Abrechnung mit dem „tiefen Staat“, andere wittern ein politisches Komplott: Heute werden nach fünf Jahren die ersten Urteile im „Ergenekon“-Prozess im Gerichtssaal zu Silivri verkündet. (Foto: zaman)
Kategorie: Politik
Al-Qaida-Massenausbruch in Abu Ghraib – ein Wendepunkt?
In einer spektakulären Flucht aus dem Abu-Ghraib-Gefängnis gelangten 500 Terroristen in die Freiheit und suchten zielstrebig den schnellsten Weg nach Syrien. Nun könnte auch Ankara seine Syrienpolitik überdenken. (Foto: ap)
Mugabe gewinnt Präsidentschaftswahl
In Simbabwe wird für Präsident Mugabe ein überwältigender Wahlsieg errechnet. Seine Gegner glauben an Wahlbetrug und wollen die Wahl anfechten. Den schillernden Alleinherrscher stört das wenig. (Foto: dpa)
Sommerpause im NSU-Prozess – Wo steht das Verfahren?
Nach 32 Verhandlungstagen geht der NSU-Prozess in die Sommerpause. Für Beate Zschäpe hätte die Sache bislang durchaus schlechter laufen können. Doch die akribische Beweisaufnahme steht erst am Anfang. (Foto: dpa)
Ahmadinedschad ist Vergangenheit, Ruhani heißt die Zukunft
Die Wahl des gemäßigten Politikers Hassan Ruhani zum iranischen Präsidenten weckt die Hoffnung der Annäherung an den Westen. Doch das Erbe seines Vorgängers wiegt schwer. Kann sich der Iran aus der Isolation befreien? (Foto: aa)
„Das Boot ist voll“
Die lange Ära Kohl (1982 bis 1998) wird in der Literatur der Migrationsgeschichte als „Abwehrphase“ bezeichnet. Bezeichnend für diese Zeit war die aktive Begrenzungs- und Abwehrpolitik gegenüber unerwünschten Zuwanderern. (Foto: dpa)
Arınç warnt vor neuer Protestwelle in der Türkei – Opposition in der Kritik
Dem türkischen Vize-Premierminister Arınç zufolge liegen der Regierung Informationen vor, dass neue Demonstrationen geplant seien. Er rief die Opposition dazu auf, Politik nicht auf den Straßen, sondern im Parlament zu machen. (Foto: cihan)
Ruhani: „Israel eine alte Wunde, die beseitigt werden muss“
Mit Hassan Ruhani verbinden sich viele Hoffnungen. An diesem Wochenende wird der neue iranische Präsident ins Amt eingeführt. Kurz zuvor nennt er Israel eine „alte Wunde“, die beseitigt werden müsse. (Foto: aa)