Ägypten wartet auf das Ende des Militär-Ultimatums an diesem Mittwoch. Die Opposition rechnet mit einer Entmachtung der Muslimbrüder. Die Angst vor einer neuen Eskalation wächst. (Foto: dpa)
Kategorie: Politik
Russland rüstet Armenien auf
Namens der OVKS verpflichtet sich Moskau, Armeniens Armee aufzurüsten. Hochrangige Offizielle bestätigen diesen Entschluss in einer Region, die einem Pulverfass gleicht. Russlands Armenienpolitik gefährdet so die Stabilität im Kaukasus. (Foto: cihan)
Gleiches Spiel in der Türkei und in Brasilien?
In der Türkei wie auch in Brasilien versammelten sich Menschen, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Die Auslöser für die Proteste sind unterschiedlich, auf den zweiten Blick gibt es jedoch auch einige Gemeinsamkeiten. (Foto: reuters)
Merkel: Keine Waffen an syrische Opposition
Eine Hilfsorganisation bangt um drei deutsche Mitarbeiter in Syrien. Kanzlerin Merkel entscheidet sich gegen die Bewaffnung der syrischen Opposition und die italienische Außenministerin plädiert für die Befreiung des vermissten Reporters. (Foto: ap)
Kann man ein muslimischer Demokrat sein?
Die Ereignisse im Gezi-Park, die Blockade bei der Erstellung einer neuen Verfassung, die kommenden Wahlen, Spannungen und Polarisierung der Politik schaffen Probleme, die gelöst werden müssen. Doch leider bleiben wir stecken in Sackgassen. (Foto:iha)
Kroatien: Herzlich Willkommen in der EU!
Am Sonntag um Mitternacht war es soweit: Die EU hat nun 28 Mitglieder. Kroatien tritt der Union bei, ohne dass dies für Euphorie sorgen würde. Andere Beitrittskandidaten hingegen werden müssen weiter warten. (Foto: ap)
Arabischer Frühling Reloaded
Hunderttausende Ägypter haben bei landesweiten Massenprotesten Präsident Mohammed Mursi zum Rücktritt aufgefordert. Bei schweren Ausschreitungen am Rande der Demonstrationen kamen mindestens sieben Menschen ums Leben. (Foto: rtr)
Hungerstreik-Camp in München: Polizei greift durch
Drama am Rindermarkt: Die Münchner Polizei hat am Vormittag das seit Tagen bestehende Hungerstreik-Camp aufgelöst. Begründet wurde das Vorgehen mit der Lebensgefahr, in der sich die streikenden Asylbewerber befunden hätten. (Foto: dpa)