Nein, die Demonstranten in Istanbul werden nicht vom Ausland bezahlt. Und nein, die Proteste werden keinen neuen Aufbruch schaffen und eine Revolution schon gar nicht. Vielmehr ist alles nur ein Symptom eines gespaltenen Landes. (Foto: epa)
Kategorie: Politik
Wenn Sie Wert auf Erdoğan legen, seien Sie aufrichtig ihm gegenüber!
Es geht bei den Demonstrationen in Taksim um viel mehr als nur um Bäume – und das hat Premierminister Erdoğan unbedingt ernst zu nehmen. Die Anhängerschaft Erdoğans tut ihm mit Wagenburgmentalität keinen Gefallen. (Foto: zaman)
Treffen der Regierung mit Taksim-Aktivisten hat begonnen
Nach den Ausschreitungen der letzten Tage war über das Schicksal des anberaumten Treffens des türkischen Premierministers mit Vertretern der Protestbewegung viel spekuliert worden. Seit 16 Uhr sitzen beide Parteien an einem Tisch. (Foto: epa)
Trotz Forderungen nach Beendingung bleibt IGMG Beobachtungsobjekt
Der Hamburger Verfassungsschutz und der Deutsche Islamforum, sprechen sich für die Beendigung der Beobachtung von IGMG aus. Der VS-Bericht stellt zudem Fest, dass IGMG unter dem neuen Vorsitzenden bestrebt sei, ihre Position neu zu definieren.
Erdoğan setzt auf den „Wut“-Faktor
Zorn, Wut und Aggression befeuerten die Proteste der Demonstranten in Taksim und waren ihr Antrieb. Nicht gerade die idealen Grundlagen für durchdachte Urteile. Im Falle des Premierministers wird Wutbürgertum aber zur Strategie. (Foto: Metin Pala)
„stern“-Wahlumfrage: Weiter Kurs auf Große Koalition
Je näher die Bundestagswahl rückt, umso stärker stabilisiert sich der Trend, wonach weder die Regierungskoalition noch Rot-Grün eine eigene Mehrheit erzielen können. Eine Große Koalition wäre dann die wahrscheinlichste Variante. (Foto: dpa)
Abzug der internationalen Kampftruppen
Westerwelle erwartet Fortschritte in Kabul, wie faire Präsidentschaftswahlen. Wichtiger sei aber, dass die internationalen Kampftruppen bis Ende 2014 Afghanistan verlassen haben. Auch soll ein deutsches Generalkonsulat eröffnet werden. (Foto: dpa)
Keine Russen auf dem Golan
Syriens Luftwaffe greift bei der Verfolgung von Oppositionellen auch Ziele auf libanesischem Gebiet an. Erneut schlugen Raketen in der Grenzregion ein. Die Zukunft der UN-Mission auf dem Golan bleibt weiter unklar. (Foto: dpa)