Das Drohnen-Debakel lässt den Verteidigungsminister nicht zur Ruhe kommen. Es soll neue Widersprüche in de Maizières Aussagen geben. Das Verteidigungsressort dementiert. (Foto: dpa)
Kategorie: Politik
Treffen Erdoğans mit Gezi-Park-Aktivisten für morgen geplant
In Ankara war es in der Nacht wieder zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen. In Istanbul wurden Plakate verbotener Gruppierungen entfernt. Erdoğan sucht jedoch den Dialog mit friedlichen Protestierern. (Foto: iha)
Kosovo: serbische Minderheit blockiert Normalisierungsabkommen
Die EU drängt auf die politische Normalisierung des Balkans. Die im Kosovo lebenden Serben sollen sich in den von Albanern dominierten Staat integrieren. In den serbischen Gebieten wächst nun jedoch der Widerstand gegen dieses Vorhaben. (Foto: rtr)
Aufforderungen Deutscher Politiker an Erdoğan
Viele Menschen in Deutschland verfolgen die anhaltenden Proteste in der Türkei. Das Vorgehen der türkischen Polizei hat auch hierzulande für Kritik gesorgt. Politiker fordern Erdoğan nun in offenen Briefen zum Dialog auf. (Foto: ap)
NSA, Herrscherin über unsere Daten
Ein 29-Jähriger Techniker düpiert mit seinen Enthüllungen den berühmten US-Geheimdienst NSA. Das folgenschwere Leck wurde auch möglich, weil der Zugang zu streng geheimen Systemen immer breiter geworden ist. (Foto: ap)
Gefährliches Muskelspiel der AKP
Viele Demonstranten fordern den Rücktritt Erdoğans. Nun hat sich die AKP-Führung dazu entschlossen, ihre eigenen Anhänger auf Massenkundgebungen zu mobilisieren. Doch diese Strategie birgt große Risiken für die Türkei.(Foto:ap)
Erleichterung für Pharmaindustrie
Die schwarz-gelbe Koalition plant eine Erleichterungen für die Pharmaindustrie, was von der Opposition jedoch als Wahlgeschenk zulasten von Patienten und Krankenkassen kritisiert wurde. (Foto: dpa)
Friedrich: Armutseinwanderer „rausschmeißen”
Viele deutsche Kommunen klagen über Armutseinwanderer aus Bulgarien und Rumänien. Der Vorwurf lautet auf Missbrauch der Sozialsysteme. Die Bundesregierung will jetzt schärfer dagegen vorgehen. Kommunen und die EU sind skeptisch. (Foto: dpa)