Anschlag auf Moschee in Ägypten: Zahl der Toten steigt auf 200

Zahlreiche Tote und Verletzte liegen am 24.11.2017 in der al-Rawdah-Moschee in Bir al-Abd in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch (Ägypten). Auf die Moschee wurde am 24.11.2017 ein Anschlag verübt. Angreifer legten nach Angaben aus Sicherheitskreisen mehrere Sprengsätze um die Moschee und zündeten sie, als die Gläubigen nach dem Freitagsgebet herauskamen. GRAPHIC CONTENT - Foto: -/dpa

Seit langem versuchen die Sicherheitskräfte in Ägypten, einen Ableger der Terrormiliz IS auf der Sinai-Halbinsel zu bekämpfen. Hunderte Polizisten sind schon bei Anschlägen und Schusswechseln getötet worden. Jetzt trifft es Betende in einer Moschee. 

Ex-Militärs aus dem Westen im Irak: Krieg gegen den IS als „Humanitäre-Mission“?

Die Gruppe „1st North American Expeditionary Force“ wirbt auf ihrer Website offen Ex-Militärs aus westlichen Ländern zum Kampf gegen den IS im Irak an. Der vermeintlich „selbstlose“ Kampf der Männer birgt jedoch Risiken.

Die Gruppe „1st North American Expeditionary Force“ wirbt auf ihrer Website offen Ex-Militärs aus westlichen Ländern zum Kampf gegen den IS im Irak an. Der vermeintlich „selbstlose“ Kampf der Männer birgt jedoch Risiken. (Foto: cihan)

Ex-Militärs aus dem Westen gründen eigene anti-IS Milizen im Irak und Syrien

Immer mehr Ex-Militärs aus westlichen Staaten wollen die Kurden gegen den IS unterstützen und reisen in das Kriegsgebiet. Sie formen bereits eigene Milizen: Die „Lions of Rojava“ und die „1st North American Expeditionary Force“.

Immer mehr Ex-Militärs aus westlichen Staaten wollen die Kurden gegen den IS unterstützen und reisen in das Kriegsgebiet. Sie formen bereits eigene Milizen: Die „Lions of Rojava“ und die „1st North American Expeditionary Force“. (Foto: cihan)