Der Türkei-Vorsitzende von Amnesty International, Taner Kilic, muss nun doch in Untersuchungshaft bleiben.
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Türkei: Gericht ordnet Haftentlassung von Amnesty-Vorsitzenden an
Nach mehr als sieben Monaten Untersuchungshaft hat ein Istanbuler Gericht die Entlassung des Amnesty-Vorsitzenden in der Türkei, Taner Kilic, angeordnet.
Peter Steudtner wieder frei
Peter Steudtner und Ali Gharavi haben das Hochsicherheitsgefängnis Silivri verlassen, noch am Donnerstag wollen sie nach Berlin fliegen. Ihre Angehörigen zeigen kein Verständnis dafür, dass der Prozess gegen die Menschenrechtler in der Türkei dennoch fortgesetzt wird.
Der Prozess – Peter Steudtner
Von Can Merey und Michael Fischer, dpa Seit Juli ist der Deutsche Peter Steudtner in der Türkei inhaftiert, nun beginnt der Prozess gegen den Menschenrechtler. Amnesty nennt die Anklage «absurd». Der Verlauf des Verfahrens dürfte maßgeblichen Einfluss auf die weiteren Beziehungen zur Türkei haben. Der Menschenrechtler Peter Steudtner wollte im Juli für ein paar Tage nach Istanbul reisen, in… Der Prozess – Peter Steudtner weiterlesen
Einzelhaft Steudtners in Türkei beendet – Wie sind die derzeitigen Haftbedingungen?
Die Einzelhaft des deutschen Menschrechtlers Peter Steudtner und seines schwedischen Kollegen Ali Gharavi ist aufgehoben worden.
Türkisches Gericht lehnt Freilassung Steudtners aus U-Haft ab
Einspruch abgelehnt: Die türkische Justiz zeigt sich unbeeindruckt von Forderungen der Bundesregierung, den Deutschen Peter Steudtner aus der U-Haft zu entlassen. Der Bundesbürger und die anderen mit ihm inhaftierten Menschenrechtler müssen im Gefängnis bleiben.
Deutscher Menschenrechtler: Anwälte legen Einspruch gegen Steudtners U-Haft ein
Die Anwälte des in der Türkei inhaftierten deutschen Menschenrechtlers Peter Steudtner und von dessen schwedischem Kollegen Ali Gharavi haben Einspruch gegen die Untersuchungshaft eingelegt.
Konsularische Betreuung für Amnesty-Menschenrechtler
Zahlreiche Teilnehmer eines Workshops für Menschenrechtler wurden in Istanbul festgenommen, darunter ein Deutscher. Der enthält nun konsularische Betreuung. Die Vorwürfe sind jedoch weiter unklar.