Für viele ausländische Beobachter sitzt Deutschland beim NSU-Prozess mit auf der Anklagebank. Auch das Auftreten von Beate Zschäpe sorgt international für Schlagzeilen. Besonders in der Türkei gibt es Kritik an der „Show der Nazi-Braut“. (Foto: dpa)
Schlagwort: Deutschland
Zweiter Demografiegipfel: Fachkräftesicherung gewinnt an Bedeutung
Die Bundesregierung spricht von 6 Mio. fehlenden Fachkräften bis 2025. Gerade im naturwissenschaftlich-technischen Feld drohen schwerwiegende Ausfälle. Der BUV will auf seiner Fachkräfte-Konferenz im Juni über Gegenmaßnahmen nachdenken. (Foto: dpa)
Warum das rein deutsche CL-Finale teuer werden könnte
Deutschland jubelt über das bevorstehende deutsche Champions-League-Finale. Das Land ist jetzt Fußball-Führungsmacht in Europa. Andere Länder könnten nun auch politisch auf mehr deutsche Führung in Europa drängen. Aber die kostet Geld. (Foto: ap)
Bräuchte auch Deutschland einen „Rat der Weisen“?
Die NSU-Mordserie und der anstehende Prozess scheinen die Bundesregierung und die Justiz zu überfordern. Abhilfe könnte ein „Rat der Weisen“, wie er kürzlich in der Türkei gegründet wurde, schaffen. (Foto: aa)
Türkei rät Deutschland: Maßnahmen gegen Rechtsextremismus verstärken
Die Bundesregierung hat sich vor dem UN-Menschenrechtsrat für Fehler bei den Ermittlungen zur Mordserie des NSU entschuldigt. Die Türkei empfahl, Maßnahmen gegen ausländerfeindliche Aktivitäten von Rechtsextremisten zu verstärken. (Foto: ap)
In Deutschland muss man den Islam nicht mögen
Der Bundesverfassungsschutz sieht derzeit keine Anhaltspunkte für eine Beobachtung der Hassseite PI-News. Präsident Maaßen sagt, man dürfe in Deutschland sagen, man möge den Islam nicht. Einverstanden. Aber seit wann darf man hetzen? (Foto: dpa)
Menschenrechte: Deutschland muss sich vor der UN verantworten
NSU-Morde, Rassendiskriminierung durch die Polizei, Abschiebung in Folterländer, mangelnde Chancen für Frauen und Migranten: Vor dem UN-Menschenrechtsrat werden Deutschland die Leviten gelesen. (Foto: dpa)
Hizmet-Bewegung braucht Kritik
Die Gülen-Bewegung braucht Kritik – ohne Frage. Diese muss aber im Geiste einer demokratischen Diskussionskultur erfolgen und darf nicht von einer säkularistischen Fundamentalablehnung inspiriert sein. (Foto: WDR)