Erdogan-Wahlkampf in Deutschland verboten: Geht der Streit von vorne los?

ARCHIV - Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan spricht am 24.05.2014 in Köln (Nordrhein-Westfalen) in der Lanxes-Arena. Der Weg für ein gesondertes Strafverfahren gegen den Satiriker Jan Böhmermann wegen Beleidigung des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan ist frei. Die Bundesregierung gab einem entsprechenden Wunsch der Türkei statt, wie Kanzlerin Merkel (CDU) am 15.04.2016 in Berlin mitteilte. Foto: Oliver Berg/dpa (zu dpa "Bundesregierung gibt türkischem Antrag gegen Böhmermann statt" vom 15.04.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Etwa 1,4 Millionen Türken in Deutschland werden voraussichtlich im Juni an die Wahlurnen gerufen. Im Wahlkampf gilt ein Auftrittsverbot für Präsident Erdogan und seine Regierung. Bedeutet das neuen Ärger für die deutsch-türkischen Beziehungen?

MHP-Chef Bahçeli will Präsidentschaftswahl schon im August 2018

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Der Chef der ehemaligen Oppositionspartei MHP, Devlet Bahçeli, hat zu vorgezogenen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen aufgerufen.