Mit mehr Autonomie im Gepäck wollen die Kurden des Irak endlich aus ihrem Ölreichtum Profit schlagen. Im großen Stil soll Erdöl in die energiehungrige Türkei exportiert werden. (Foto: aa)
Schlagwort: Erdöl
Ölgespräche zwischen Bagdad und Arbil in der Sackgasse
Auch wenn die jüngsten Gespräche zwischen der Zentralregierung in Bagdad und der autonomen Kurdenregion im Nordirak zur regulären Wiederaufnahme der dortigen Ölexporte führen sollte, ist eine Lösung des Konflikts unwahrscheinlich. (Foto: ap)
USA: Studie bremst Fracking-Optimismus
Bislang zeichneten Studien ein optimistisches Bild von den Chancen der Fracking-Technologie. Jetzt widerspricht die KfW dem allgemeinen Optimismus und prognostiziert langfristig sogar Wettbewerbsnachteile für den Fracking-Pionier USA. (Foto: ap)
Rohstoffpolitik: Erdgas-Pipeline von Israel in die Türkei?
Die Türkei ist abhängig von ausländischem Erdgas. Nach der Zypernpleite sucht Israel nach einem Weg, aus dem Mittelmeer gefördertes Erdgas zu exportieren. Eine Pipeline von Israel in die Türkei könnte eine Chance für beide Länder sein. (Foto: ap)
Türkei: Wege zum energiepolitischen Bündnis mit den USA und dem Irak
Gemeinsam mit dem US-Außenminister John Kerry kam kürzlich eine US-Delegation in die Türkei, um mit dem türkischen Energieminister unter anderem über die Situation im Irak zu sprechen. (Foto: ap)
Ölabkommen: „Gazprom Neft“ unterzeichnet Verträge mit Arbil
Masud Barzani, Präsident der Autonomen Region Kurdistan, hat erklärt, dass das autonome Kurdengebiet des Irak neue Vereinbarungen mit dem fünftgrößten russischen Ölproduzenten „Gazprom Neft“ unterzeichnet hat. (Foto: reuters)
Deutsch-Türkisches Energieforum setzt auf erneuerbare Energien
Die Hoffnungen, durch Öl- und Gasförderung im eigenen Land das Problem der Importabhängigkeit der Türkei in den Griff zu bekommen, haben sich eingetrübt, seit „Shell“ sich aus dem Förderprogramm am Schwarzen Meer zurückgezogen hat. (Foto: cihan)
Öl- und Erdgas-Boom könnte Energie-Weltkarte neu ordnen
Nicht nur Europa dürfte durch globale Verschiebungen am Energiemarkt weiter ins Hintertreffen geraten. Vor allem für die Ölstaaten im Mittleren Osten bedeutete die bisherige Vormachtstellung Macht und Einfluss, die nun schwinden könnten. (Foto: dpa)