Immer mehr Frauen sind hierzulande berufstätig. Damit liegt Deutschland über dem EU-Schnitt. Es zeigt sich aber auch, dass Teilzeitstellen vor allem durch Frauen besetzt werden. Im Frühjahr 2013 waren 13,5 Millionen Frauen sozialversichert. (Foto: dpa)
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„Die Türkei, Europa und die Welt im 21. Jahrhundert“ – Erdoğan hält Rede im Tempodrom
Am kommenden Dienstag wird der türkische Premierminister Erdoğan in Berlin mit Kanzlerin Merkel zusammentreffen. Schwerpunkt der Gespräche wird dabei die Situation in Syrien sein. Auch wird der Premierminister eine Rede halten. (Foto: reuters)
Mögliche Auswege aus dem EU-Türkei-Dilemma
Im Jahresbericht der „Human Rights Watch“ (HRW) zieht die Menschenrechtsorganisation eine verheerende Bilanz zur Türkei. Unterdessen bringt eine niederländische Europaabgeordneten einen Vorschlag zur Beilegung der innenpolitischen Krise. (Foto: zaman)
Rechtsstaat und Gewaltenteilung als Brüssels Hauptanliegen
Im Nachgang des Staatsbesuchs des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdoğan in Brüssel weist die EU einmal mehr darauf hin, wie wichtig ihr die Gewährleistung von Rechtsstaatlichkeit und Gewaltentrennung in der Türkei wäre. (Foto: dpa)
Steinmeier hält Aussetzung der Beitrittsgespräche für möglich
Die Nachbetrachtung des Erdoğan-Besuchs in Brüssel lässt innerhalb der EU weiterhin Fragen offen. Delegationssprecherin Flautre meint, der Premierminister hätte mit seinen Antworten die EU-Parlamentarier nicht überzeugen können. (Foto: dpa)
Beitrittsprozess der Türkei: EU kritisch, aber konstruktiv
Nach den Gesprächen des türkischen Premierministers Erdoğan mit EU-Kommissionschef Barroso und Ratspräsident Van Rompuy zeigten sich die Beteiligten vorsichtig optimistisch mit Blick auf den weiteren Fortgang des Beitrittsprozesses. (Foto: dpa)
Neue Eiszeit? Erdoğan besucht Brüssel
Nicht nur innenpolitisch steht der türkische Premierminister unter Druck, auch aus der EU mehren sich die kritischen Stimmen. In dieser angespannten Phase kommt Erdoğan nun nach Brüssel. (Foto: iha)
Konflikt mit der AKP nicht im Interesse der Hizmet-Bewegung
Die Schriftsteller- und Journalistenvereinigung GYV, eine der Hizmet-Bewegung nahestehende Organisation, hat verlauten lassen, dass Hizmet nicht an einem Konflikt mit der Regierung interessiert sei. (Foto: iha)