Nachdem sich Schauspieler Til Schweiger mit seinem Facebook-Post über den Ausländerhass in Deutschland aufgeregt hatte und diesbezüglich im ARD-Nachrichtenmagazin interviewt wurde, erhielt dieser einen Anruf des Vizekanzlers Sigmar Gabriel. Laut einem weiteren Eintrag Schweigers auf seiner Facebook-Fanseite habe er mit Gabriel über die Flüchtlingsproblematik in Deutschland diskutiert. Eine halbe Stunde hätten beide telefoniert. Gabriel soll sich den… Schweigers Aufruf gegen Ausländerhass beschäftigt nun auch die Politik weiterlesen
Schlagwort: Fremdenfeindlichkeit
Rechtsextremisten in Deutschland verüben immer mehr „strategische Gewalt“
Rechtsextremisten in Deutschland werden immer gewalttätiger. Dies bestätigt der jüngst vorgestellte Verfassungsschutzbericht und beleuchtet eine besorgniserregende Tendenz.
Skandal in Österreich: „Ohne Deutsch keine Wohnung“
Österreich: Wenige Monate vor der Landtagswahl in Oberösterreich versucht sich die weit rechte FPÖ wieder einmal mit fremdenfeindlichen Sprüchen zu profilieren.
Dresden: Hakenkreuze an der Wohnungstüre von Khaled I.
In jenem Haus, in dem der in Dresden tot aufgefundene 20-jährige Asylbewerber Khaled I. lebte, war es wiederholt zu rechtsextremen Schmierereien gekommen. In Dresden befürchtet man einstweilen einen möglichen polizeilichen Notstand.
Syrische Flüchtlinge: Soziale Spannungen wachsen
In der Türkei wachsen die sozialen Spannungen zwischen Einheimischen und syrischen Flüchtlingen. Zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen kam es in der Provinz Gaziantep. Ein Syrer hatte zuvor im Streit einen türkischen Hausbesitzer erstochen. (Foto: dha)
Jeden Tag eine fremdenfeindliche Gewalttat
Rechtsextreme Gewalt gegen Ausländer ist in Deutschland alltäglich. Das stellt der Verfassungsschutzbericht fest. Daneben nimmt auch die linksextreme Gewalt zu. Zur NSA gibt es angeblich nichts Neues. (Foto: dpa)
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit künftig stärker im Fokus
Die NSU-Morde stehen für ein beschämendes Versagen der Sicherheitsbehörden. Nun sollen Konsequenzen gezogen werden. Die schwarz-rote Regierung ist sich einig, aber der Opposition geht das alles nicht weit genug. (Foto: dpa)
NSU-Prozess: „Für Fremdenfeindlichkeit gab es keine Hinweise”
Bei den Ermittlungen nach den rassistischen Morden der NSU-Terroristen gerieten Familienmitglieder der Opfer in den Fokus. Für sie brachte der 31. Verhandlungstag ein wenig Genugtuung. (Foto: reuters)