Nicht nur im Osten gibt es Nazis

Nebenklagevertreter der Familie des getöteten Kiosk-Besitzers Mehmet Kubaşık vermuten, dass der NSU in Dortmund Unterstützer hatte.

Nebenklagevertreter der Familie des getöteten Mehmet Kubaşık vermuten, dass der sog. NSU in Dortmund Unterstützer hatte. Beweise gibt es dafür bislang keine. Doch warum tauchte ein stadtbekannter Neonazi kurz nach dem Auffliegen des NSU ab?

Bielefeld: Neonazis greifen türkische Familie an

Wie das Westfalen-Blatt berichtet, ist bereits am 19. April eine türkische Familie in Bielefeld Opfer einer sehr wahrscheinlich rassistisch motivierten Attacke geworden. Ereignet soll sich der Übergriff im Eingangsbereich der Tiefgarage Waldhof in der Innenstadt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden der 27-jährige Familienvater, dessen Ehefrau sowie sein Bruder und mehrere Verwandte von einer Personengruppe zunächst verbal beschimpft. Der… Bielefeld: Neonazis greifen türkische Familie an weiterlesen

Zahl der Juden angefragt: Jetzt kontert „Der besorgte Deutschtürke“

Der besorgte Deutschtürke ist eine Figur, die 2013 für das Projekt „I-Blogger“ entwickelt wurde und durch Persiflagen rechtsextremer Provokationen bekannt wurde. Nun ist die Nazipartei „Die Rechte“ ins Visier des Bloggers geraten. (Foto: rtr)

Hooligans in Berlin? „Ich möchte Bilder wie in Köln nicht noch einmal erleben“

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) will nach den Hooligan-Krawallen in Köln eine ähnliche Demonstration in der Hauptstadt verhindern. „Wir werden jedenfalls alles tun, um zu einem Verbot zu kommen“, sagte er am Donnerstag im ZDF-„Morgenmagazin“. Die Versammlungsbehörde solle intensiv prüfen, ob ein Verbot möglich sei. „Ich möchte vor allem solche Bilder wie in Köln nicht noch einmal erleben.“… Hooligans in Berlin? „Ich möchte Bilder wie in Köln nicht noch einmal erleben“ weiterlesen

Rechte Parteien suchen den „europäischen“ Schulterschluss

Das Schweizer Votum ist für rechtspopulistische Parteien ein wichtiges Zeichen. Sie formieren sich von Ungarn bis Irland für die Europawahl und wollen eine eigene Parteigruppe im Europaparlament bilden. Schlechte Chancen haben sie nicht! (Foto: reuters)