Nicht nur die USA und Russland, die zusammen die Konferenz organisiert haben, begrüßen die Teilnahme der Nationalen Koalition an den Friedensgesprächen. Auch die UNO spricht von einem „mutigen und historischen Schritt“.
Schlagwort: Genf
Opposition will am Freitag über Teilnahme an Friedensgesprächen entscheiden
Die Vertreter der moderateren Oppositionsgruppen im syrischen Bürgerkrieg haben sich noch nicht endgültig auf eine Teilnahme an der geplanten Friedenskonferenz in Genf festgelegt. Diplomaten aus elf Ländern reden ihnen derzeit ins Gewissen.
Nationale Koalition akzeptiert Beteiligung Teherans, Golfstaaten nicht
Mit der Erklärung der Bereitschaft seitens der Nationalen Koalition, sich notfalls auch mit Teheran an einen Tisch zu setzen, steigt die Chance, dass die Friedensgespräche in Genf wie geplant am 22. Januar starten können. (Foto: reuters)
Obama verteidigt Übergangslösung im Atomstreit mit dem Iran
In einer im Fernsehen übertragenen Rede in San Francisco verteidigte US-Präsident Barack Obama den Kompromiss der „5+1“-Gruppe im Atomstreit mit dem Iran. Israel, Saudi-Arabien und Teile des Kongresses warnen weiter vor Gefahr aus Teheran. (Foto: rtr)
Genf: Verhaltener Optimismus nach der 3+3-Runde
Während zu Beginn der Atomgespräche mit dem Iran in Genf noch die Rede von einem möglichen Durchbruch war, haben die Eliten in Teheran rund um Ajatollah Chamenei die Hoffnungen durch destruktive Äußerungen wieder gedämpft. (Foto: dpa)
Bastelt der Iran heimlich wieder an Nuklearwaffen?
Bei der nächsten Runde der Atomgespräche in Genf wird sich zeigen, ob eine weitere Annäherung zum Iran möglich ist. Der britische Premierminister Cameron fühlt bei Präsident Ruhani vor. Israel warnt erneut vor Kompromissen. (Foto: reuters)
Assad: „Erneut kandidieren? Warum eigentlich nicht?“
Diplomaten aus elf Ländern bemühen sich derzeit, die moderaten syrischen Oppositionsführer nach Genf zur geplanten Syrien-Friedenskonferenz einzuladen. Ungeachtet des Blutvergießens kündigte Diktator Assad an, im Amt bleiben zu wollen. (Foto: zaman)
Folgen der ungerechten Wohlstandsverteilung auf unsere Gesellschaft
Soziale Gegensätze sind in unseren Gesellschaften nicht passé, nur weil heute nicht mehr von „Klassen“, sondern eher von „Milieus“ gesprochen wird. Sie verschärfen sich in vielen Gesellschaften sogar noch. Auch in der reichen Schweiz. (Foto: epa)