Fidan verlässt türkischen Geheimdienst

Der Leiter des türkischen Geheimdienstes MİT (Milli İstihbarat Teşkilatı) bereitet sich offenbar auf seinen Abschied vor. Nach einer Meldung der Zeitung „Meydan“ wird Hakan Fidan nach dem 1. November den Geheimdienst verlassen. An seine Stelle soll İbrahim Kalın. Kalın ist derzeit als Sprecher des Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan tätig. Wohin es Fidan zieht, ist unklar, spekuliert… Fidan verlässt türkischen Geheimdienst weiterlesen

Türkei: Fidan zieht Kandidatur zurück und wird erneut Geheimdienstchef

Der ehemalige Chef des türkischen Geheimdienstes MIT,  Hakan Fidan, hat seine Kandidatur für die Parlamentswahl in der Türkei zurückgezogen. Fidan sei von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu wieder zum Chef des Geheimdienstes ernannt worden, teilte der Vizeregierungschef Bülent Arınç den Medien am Montagabend mit. Fidan war Anfang Februar von seinem Posten zurückgetreten, weil er zur Parlamentswahl am 7.… Türkei: Fidan zieht Kandidatur zurück und wird erneut Geheimdienstchef weiterlesen

Türkischer Geheimdienst MİT: Einreiseverbot für 7833 Djihadisten

Die Türkei greift energisch gegen Extremisten durch. Dies war die Botschaft, die Ankara auf der jährlichen Botschafterkonferenz verbeiten wollte. Auch der Leiters des türkischen Geheimdienstes, Hakan Fidan, sprach auf dem Treffen über den Kampf gegen IS.

Die Türkei greift energisch gegen Extremisten durch. Dies war die Botschaft, die Ankara auf der jährlichen Botschafterkonferenz verbeiten wollte. Auch der Leiters des türkischen Geheimdienstes, Hakan Fidan, sprach auf dem Treffen über den Kampf gegen IS.

Fuat Avni: Hakan Fidan hat die Kontrolle über IS-Zellen in der Türkei verloren

Die Türkei greift energisch gegen Extremisten durch. Dies war die Botschaft, die Ankara auf der jährlichen Botschafterkonferenz verbeiten wollte. Auch der Leiters des türkischen Geheimdienstes, Hakan Fidan, sprach auf dem Treffen über den Kampf gegen IS.

Der Whistleblower Fuat Avni twittert immer wieder brisante Insider-Informationen über die türkische Regierung. Nun veröffentlichte er zwölf Tweets über das Verhältnis Ankaras mit der Terrororganisation „Islamischer Staat“. Er zeichnet ein alarmierendes Bild.

Neues Video: Erdoğan soll sich mehrmals mit Terrorverdächtigen al-Qadi getroffen haben

Die Tageszeitung Karşı will in den Besitz von Unterlagen gekommen sein, die den künftigen türkischen Präsidenten Erdoğan bei mehreren Treffen mit dem saudischen Geschäftsmann Yasin al-Qadi zeigen. Dieser galt lange als Terrorsponsor. (Foto: reuters)