Kulturolympiade vor Lanz und Wetten, dass…?

Die Deutsch-Türkische Kulturolympiade ist ein idealer Ort, um vorgefasste Meinungen in Zweifel zu ziehen. So war auch die langjährige Hizmet-Kritikerin und Rechtsanwältin Seyran Ateş höchst angetan von den Aufführungen und der Atmosphäre. (Foto: cihan)

Schließung von Hizmet-Schulen: „Politischer Vandalismus“ und „inakzeptabler Willkürakt“

Die Versuche des Premierministers Erdoğan, eine Schließung Hizmet-inspirierter türkischer Schulen im Ausland zu erwirken, stoßen auf scharfe Kritik zahlreicher Intellektueller. Die Schulen wären eine wichtige Brücke der Türkei zur Welt. (Foto: dha)

Auch für die Zukunft gilt: Nur der Wille des türkischen Volkes zählt

Im zweiten Teil seiner Analyse widmet sich Kamuran Sezer der Frage, wie angesichts der Stärkung des Regierungschefs bei den Kommunalwahlen sinnvolle und vernünftige Reformarbeit in der Türkei geleistet werden kann. (Foto: zaman)

„Es ist die Stärke und Schwäche der Türkei zugleich, dass sie sich schnell wandeln kann“

Der namhafte FAZ-Türkeiexperte Dr. Rainer Hermann sieht die Türkei auf einem problematischen Weg. Die Politik Erdoğans habe sie in der Nachbarschaft isoliert und von Europa weggeführt. Er hält aber Überraschungen für denkbar. (Foto: dha)

„Unglaublich, wie das wächst“ – Fast 10 000 Zuschauer beim Bundesfinale in München

Unter dem Motto „Vereinte Herzen“ fand das Bundesfinale der Deutsch-Türkischen Kulturolympiade (DTKO) in der Olympiahalle in München statt. Knapp 10 000 begeisterte Gäste bejubelten 18 bundesweite Sieger von insgesamt 1500 Teilnehmern. (Foto: T. Aktaş)