Noch heute profitieren wir von der Arbeit eines Menschen, der im Verlaufe des 16. Jahrhunderts einen Frieden zwischen dem Osmanischen Reich und Rom stiftete, der Jahrzehnte andauerte. Seine Bibliothek in Rom existiert bis heute. (Foto: reuters)
Schlagwort: Juden
Israel beschränkt Zugang zum Tempelberg für Muslime
Vergangenen Sonntag kam es am Tempelberg erneut zu Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften. Der Zugang sei für Muslime beschränkt worden. (Foto: reuters)
„Dramatische Veränderungen stehen an“
Das israelische Parlament hat am Mittwoch die schrittweise Einführung der Wehrpflicht auch für ultraorthodoxe Männer beschlossen. Ultraorthodoxe sollen nun gegen ihren Willen eingezogen werden. (Foto: dpa)
„Kann verstehen, würde ein Jude oder Atheist hinter den Korruptionsermittlungen stehen“
Wegen des Verdachts, in den Korruptionsskandal verwickelt zu sein, der am 17. Dezember bekannt wurde, trat Zafer Çağlayan von seinem Ministerposten zurück. Als Wahlkampfredner mobilisiert er jetzt antijüdische Ressentiments. (Foto: cihan)
Zulassungsbeschränkung zum Freitagsgebet am Tempelberg
Wegen der angespannten Lage am Jerusalemer Tempelberg haben israelische Sicherheitskräfte den Zugang zum Freitagsgebet in der Al-Aksa-Moschee beschränkt. (Foto: reuters )
Rabbiner: Juden sollen Kiew verlassen
Die bedingungslose Unterstützung Berlins für jede Art von Opposition in der Ukraine – auch der ultrarechten – zeigt erste Früchte: Aus Furcht vor Gewalt bittet jetzt die jüdische Gemeinde in Kiew Israel um Sicherheit und Unterstützung. (Foto: reuters)
Schächtverbot in Dänemark: Muslime und Juden reagieren gelassen
Die muslimischen und jüdischen Gemeinden Dänemarks reagieren großteils gelassen auf das Verbot der rituellen Schlachtung ohne Betäubung. Kritiker sehen in der Regelung jedoch populistische Symbolpolitik auf Kosten von Minderheiten. (Foto: zaman)
„Mein Kampf”: Streit um Neuausgabe in Bayern
In seiner Hetzschrift „Mein Kampf” kündigte Hitler die Ermordung der Juden und den Krieg an. Der bayerische Landtag hatte der Staatsregierung aufgetragen, eine kritische Neuausgabe zu unterstützen. Die fürchtet einen Rufschaden für Deutschland. (Foto: dpa)