House of One soll ab 2019 entstehen

House of One

Das Projekt des interreligiösen Bet- und Lehrhauses „House of One“ in Berlin-Mitte kommt voran. Er hoffe, dass Anfang 2019 der Grundstein gelegt werden könne, sagte der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge am Dienstag in Berlin. Er äußerte sich nach einem Treffen mit dem Berliner Senat.

Papst Franziskus für der Anerkennung der Rechte aller in Jerusalem

Papst Franziskus

Papst Franziskus hat Respekt vor den überkommenen Rechten der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften in Jerusalem verlangt. Der sogenannte Status quo müsse „verteidigt und bewahrt“ werden, sagte er am Montag bei einer Audienz für den griechisch-orthodoxen Patriarchen Theophilos III. von Jerusalem. Die ins 18. Jahrhundert zurückreichende betreffende Übereinkunft regelt Besitzverhältnisse an den heiligen Stätten von Christen, Muslimen und… Papst Franziskus für der Anerkennung der Rechte aller in Jerusalem weiterlesen

Dialog mit den Muslimen fortführen!

In Myanmar sehe man derzeit, dass selbst der als friedlich beschriebene Buddhismus eine Gewalt-Problematik habe. Bei allen Religionen bestehe die Gefahr, dass sie benutzt und missbraucht würden, um Menschen aufzuhetzen und das Töten zu legitimieren.

„Lange Nacht der Religionen“: Wenn Muslime und Anhänger altgermanischer Kulte zusammenkommen

In Berlin gibt es am Samstag zum fünften Mal eine „Lange Nacht der Religionen„. Daran beteiligen sich rund 90 Religionsgemeinschaften und interreligiöse Initiativen, wie Koordinator Thomas M. Schimmel am Dienstag ankündigte. Sie veranstalten Führungen, Ausstellungen, Konzerte und Meditationen. Sie sollen Vorurteile gegenüber Religionen abbauen und deren Verständigung untereinander fördern. Im vergangenen Jahr kamen laut Angaben… „Lange Nacht der Religionen“: Wenn Muslime und Anhänger altgermanischer Kulte zusammenkommen weiterlesen

Vom Parkplatz zum interreligiösen Gotteshaus: „House of One“ erhält Millionen-Förderung von Bund und Land

Synagoge, Kirche und Moschee unter einem Dach: Ein Ort des interreligiösen Dialogs soll das „House of One“ in Berlin werden – ohne die Individualität der Religionen zu schmälern. Bund und Land fördern das Projekt mit mehreren Millionen Euro.