In der nordlibanesischen Stadt Tripoli explodierten nach dem Freitagsgebet zwei Bomben in der Nähe zweier sunnitischer Moscheen. Die Anschläge könnten einen offenen Konflikt zwischen libanesischen Schiiten und Sunniten entflammen. (Foto: reuters)
Schlagwort: Libanon
Autobombe detoniert in Hisbollah-Hochburg
Eine Autobombe in einem schiitischen Vorort von Beirut hat am Donnerstag 18 Menschen getötet und 291 zum Teil schwer verletzt. Zu dem Anschlag bekannte sich eine sunnitische Terrorgruppe. Die Lage im Libanon droht zu eskalieren. (Foto: rtr)
Hisbollah: Iran reagiert harsch auf EU-Beschluss
Der Iran hat den Beschluss der EU, die Hisbollah auf die Terrorliste zu setzen, verurteilt. Die EU hat derweil nachgelegt und Strafmaßnahmen für die libanesische Organisation angekündigt. Diese sollen vor allem finanzieller Art sein. (Foto: reuters)
EU: Hisbollah auf Terrorliste gesetzt
Die schiitische Hisbollah soll hinter einem blutigen Anschlag in Bulgarien stecken. Die EU-Außenminister reagieren nun auf das Attentat. Der Organisation drohen Strafmaßnahmen. Israel freut sich. (Foto: reuters)
Gefecht zwischen Armee und Salafisten im Libanon
Das Klima im Libanon ist durch den Bürgerkrieg im benachbarten Syrien so aufgeheizt, dass schon ein kleiner Funke genügt, um ein großes Feuer anzufachen. Die Armee bemüht sich – noch – neutral zu bleiben. (Foto: reuters)
Keine Russen auf dem Golan
Syriens Luftwaffe greift bei der Verfolgung von Oppositionellen auch Ziele auf libanesischem Gebiet an. Erneut schlugen Raketen in der Grenzregion ein. Die Zukunft der UN-Mission auf dem Golan bleibt weiter unklar. (Foto: dpa)
Der Libanon: 4,5 Mio. Einwohner, 18 Religionsgemeinschaften, 1 Einheit
Bürgerkriege und Kämpfe zerstörten das Land und zahlreiche Städte. Tausende von Menschen starben und Familien wurden getrennt, doch eines blieb: Die Idee einer libanesischen Einheit. (Foto: S. Saoif)
Hisbollah bald auch in Europa auf der Terrorliste
Für die USA und Israel gilt die libanesische Hisbollah längst als Terrororganisation. Jetzt zieht die EU möglicherweise nach. Ungeachtet dessen intensivieren Hisbollah-Kämpfer ihren Einsatz in Syrien. (Foto: dpa)