Als „Arabischer Frühling“ gepriesen erwiesen sich die Aufstände in Ägypten und Syrien als Alpträume. Je mehr Konfliktparteien involviert sind, desto verzwickter wird die Lage. Doch wie begann damals der Konflikt?
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Syrien-Intervention: Davutoğlu dementiert Berichte
Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu hat Vorwürfe der Opposition, wonach die türkische Regierung derzeit eine militärische Intervention in Syrien vorbereite, zurückgewiesen. Er erklärte seine Einschätzungen zur Lage in Syrien.
Davutoğlu: „Wir unterstützen keine Terroristen“
Ein CHP-Abgeordneter macht unter Berufung auf einen Bericht der „Human Rights Watch“ die Regierung für Gräueltaten syrischer Rebellengruppen mitverantwortlich. Außenminister Davutoğlu weist diese Behauptungen entschieden zurück. (Foto: zaman)
Die gesellschaftlichen Kosten der Syrienkrise für die Türkei
Die anhaltende Syrienkrise belastet die Türkei nicht nur finanziell durch die Notwendigkeit, Flüchtlinge zu versorgen und die Sicherheitsvorkehrungen zu intensivieren. Auch ein gesellschaftliches Konfliktpotenzial verstärkt sich. (Foto: zaman)
Protest um Cami-Cemevi-Projekt
Skepsis und Proteste gegenüber dem Cami-Cemevi-Projekt ist zum Teil verständlich, da es erst einmal die Testphase bestehen muss und Fragen zu klären sind. Es gibt aber keinen Anlass, einen solchen Ansatz im Voraus schlecht zu reden. (Foto: cihan)
Türkei: Beginnt jetzt der heiße Herbst?
Die gewalttätigen Ausschreitungen in der Provinz Hatay, die bereits den Tod eines Aktivisten in Antakya zur Folge gehabt hatten, dauern an. Die Regierung will mit einem Demokratiepaket die Gemüter beruhigen. (Foto: cihan)
Warum Ankaras Syrienpolitik von Beginn an falsch war
Unser Autor hat seit drei Jahren die türkische Haltung im Syrienkonflikt kritisiert. Nun fühlt er sich im Angesicht der wahrscheinlich bevorstehenden Militärintervention westlicher Staaten in seinen Analysen bestätigt. (Foto: cihan)
Der Libanon: 4,5 Mio. Einwohner, 18 Religionsgemeinschaften, 1 Einheit
Bürgerkriege und Kämpfe zerstörten das Land und zahlreiche Städte. Tausende von Menschen starben und Familien wurden getrennt, doch eines blieb: Die Idee einer libanesischen Einheit. (Foto: S. Saoif)