Die Hisbollah hat bestätigt, dass die israelische Luftwaffe im Osten des Libanon einen Angriff auf Ziele der Schiiten-Bewegung durchgeführt hat. Ziel könnte eine Lieferung ballistischer Raketen aus Syrien gewesen sein. (Foto: reuters)
Schlagwort: Libanon
„Egal ob Muslim, Druse oder Christ: Ein Nein zu Assad bedeutet den Tod”
Zu Zeiten des Bürgerkriegs waren sie eine militärische Einheit und ihre Anführer hatten regelmäßig eine geringe Lebenserwartung. Heute sind die Forces Libanaises (FL) eine aufstrebende zivile politische Kraft im Libanon. (Fotos: reuters)
Nach fast neun Jahren: Hariri-Mord vor Aufarbeitung
Am 14. Februar 2005 wurde der damalige libanesische Regierungschef Rafik Hariri durch ein Attentat getötet. Als Drahtzieher werden der syrische Geheimdienst und die prosyrische Hisbollah vermutet. Heute beginnt der Prozess in Den Haag. (Foto: reuters)
Tripoli: Bücherei geht in Flammen auf
In der libanesischen Hafenstadt Tripoli wurde die Bücherei eines Pfarrers in Flammen gesetzt, in Beirut explodieren fast täglich Autobomben. Der Libanon versinkt in Gewalt. (Foto: al-Nahar)
Beirut: Berater von Libanons Ex-Premier Hariri ermordet
Attentate auf Politiker haben im Libanon traurige Tradition. Der Mordanschlag auf den Berater des Oppositionsführers Hariri zeigt die brisante Lage in Syriens Nachbarland. (Foto: cihan)
Krieg in Syrien belastet Libanon schwer
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zufolge hat der Konflikt in Syrien aufgrund von landesübergreifender Gewalt und weiteren Bedrohungen der Stabilität und Sicherheit einen ernsthaften Einfluss auf das Nachbarland Libanon. (Foto: reuters)
Im Libanon entführte türkische Piloten wieder frei
Am Samstag konnten die im August 2013 im Libanon entführten türkischen Piloten aus Beirut ausreisen und zurück in ihre Heimat fliegen. Katar hatte zuvor zwischen syrischen Rebellen und schiitischen Milizen vermittelt und eine Freilassung erreicht. (Foto: dpa)
„Keine Sorge, ich lebe noch!”
Am Freitag detonierten zwei Bomben vor zwei Moscheen im nordlibanesischen Tripoli. 47 Menschen kamen ums Leben und 500 wurden schwer verletzt. Die trauernden Menschen bieten mittels sozialer Netzwerke einen Blick auf den Schrecken. (Foto: ap)