Die Integrations-Staatssekretärin in NRW, Zülfiye Kaykın, stolperte über Unregelmäßigkeiten bei manchen Beschäftigungsverhältnissen von Sozialhilfeempfängern. Keine Kleinigkeit, aber auch kein Anlass für ein Scherbengericht. (Foto: dpa)
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Freie Wähler: „In Bayern wird niemand assimiliert“
Eine Woche vor der Bundestagswahl wird in Bayern ein neuer Landtag gewählt. Das DTJ hat mit allen im Maximilianeum vertretenen Parteien gesprochen. Wir beginnen mit den Freien Wählern. (Foto: rtr)
Kein Sieger im TV-Duell – Kein Wort über NSU oder Doppelpass
Mit einem glanzlosen 0:0 endete am gestrigen Sonntag das TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Herausforderer Peer Steinbrück. Einzig Stefan Raab als Moderator sorgte für eine Überraschung. (Foto: dpa)
„Ich möchte meine Kinder anflehen, damit sie mich besuchen“
Auch in der Migrantencommunity wird die Pflegebedürftigkeit von Eltern und Großeltern zunehmend ein Thema. Viele von ihnen zahlen die Zeche für das Auseinanderbrechen familiärer Bande und die Erosion traditioneller Lebensentwürfe. (Foto: dpa)
„Wir betrachten die Kinder der Gastarbeiter immer noch als Migranten“
Erfolgreiche Einwanderer sollen ihre Geschichten erzählen. Dazu forderte Staatsministerin Maria Böhmer im Rahmen einer Podiumsdiskussion in Ludwigshafen auf. Auch hier zeigte sich, welche Chancen Vielfalt in der Gesellschaft biete.
Merkel gesteht: „Wir siezen uns noch mit Erdoğan“
Angela Merkel wird mit hoher Wahrscheinlichkeit als Kanzlerin für weitere vier Jahre aus der bevorstehenden Bundestagswahl hervorgehen. In der Einwanderercommunity ist ihr Rückhalt hingegen immer noch ausbaufähig. (Foto: dpa)
Einwanderer stellen bereits 20% der Unternehmerschaft
Von 3,5 Millionen Selbstständigen in Deutschland stammen 700 000 aus der Einwanderercommunity. Türkischstämmige Unternehmen erwirtschaften Umsätze in Milliardenhöhe. Das Gesprächsforum Mittelstand würdigte nun deren Unternehmerkultur. (Foto: cihan)
Parteien würdigen Mitgestaltungswillen der Einwanderer zu wenig
Für Wähler mit Migrationshintergrund ist es nicht unbedingt entscheidend, dass sich Einwanderer auf den Listen der Parteien wiederfinden. Die Inhalte sind wichtiger. Allerdings lassen auch diese bei vielen Parteien zu wünschen übrig. (Foto: dpa)