Im Laufe des Vorjahres wanderten mehr Menschen neu in Deutschland ein, als Kinder bereits im Land lebender Einwanderer geboren wurden. Insgesamt leben in Deutschland Menschen aus 190 Staaten der Welt. (Foto: reuters)
Schlagwort: Migranten
Türken in der Schweiz
Sie hatten es nicht leicht. Dennoch werden auch die Schweizer Türken auf ihre Weise zu Zürchern, Bernern und Genfern. (Foto: reuters)
Nicht alle neugeborenen Deutschen sind gleich
Durch den Optionszwang erreicht man wenig, außer, die Betroffenen zu entfremden. Eine Politik, die diese Menschen so respektiert, wie sie sind, würde Loyalität erwecken – Einstaatigkeit, wie vom Staat gefordert, hingegen nicht. (Foto: dpa)
Mehmet, der Türkenschreck
Der 1998 mit 14 Jahren in die Türkei abgeschobene „Intensivtäter“ Muhlis Arı hat seine Autobiografie veröffentlicht. Auch wenn viele darin zu Recht klare Worte des Bedauerns vermissen: Der eigentliche Skandal lag in der Ethnisierung der Debatte. (Foto: rtr)
Geht nicht für die Parteien, sondern für die Demokratie wählen
Um die Zahl der Nichtwähler zu verringern, haben sich 40 türkische Verbände in einer Wahlinitiative zusammengeschlossen. Die erste Aktion seiner Art wird von türkischen Medien mit kostenlosen Anzeigen und Werbespots unterstützt. (Foto: dpa)
„Wir werden weitermachen, egal welches Ergebnis rauskommt“
BIG-Kandidat Mustafa Can rechnet mit 40 000 bis 50 000 Stimmen für seine Partei am Wahlabend. Dem DTJ gegenüber erklärt er, nicht als Vorzeigemigrant in einer etablierten Partei missbraucht werden zu wollen.
„Sie haben mir aber nicht gesagt, dass Sie ein Kopftuch tragen“
Im Deutsch-Arabischen Zentrum Berlin-Neukölln berichteten muslimische Frauen den Bundestagskandidaten über ihre täglichen Diskriminierungserfahrungen. Die anwesenden Politiker taten immerhin schon mal ihr Bestes, überrascht zu wirken. (Foto: A. Maarouf)
„Die Türken wählen nicht mehr nur die SPD – gut für die Gesellschaft”
Früher haben die Leutedie SPD gewählt. Schön für die SPD. Heute wählen sie aber auch andere Parteien, Grüne, FDP, CDU. Das ist schlimm für die SPD, aber gut für die Gesellschaft. Es ist eigentlich ein Zeichen einer normalen Entwicklung. (Foto: dpa)