NRW-Staatssekretärin Zülfiye Kaykın soll aus ihrem Amt entlassen werden. Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat gegen sie einen Strafbefehl wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten bei staatlichen Transferleistungen erlassen. (Foto: dpa)
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Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien: „Sozialer Sprengstoff“
Im Interview mit dem DTJ spricht NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD) über die Folgen der Armutswanderung ins Ruhrgebiet und Rückschläge bei der Integrationspolitik. (Foto: reuters)
Integration bedeutet auch, in Deutschland bestattet zu werden
Seit Jahren ist die Frage nach dem Ort der Bestattung für Muslime ein Streitthema. Die Tendenz, sich in Deutschland bestatten zu lassen, steigt. Doch sie könnte noch mehr steigen, wären da nicht die gesetzlichen Hürden. (Foto: initiative-kabir.de)
Bald noch mehr Blitzer auf NRW-Straßen?
Die einen erhoffen sich ein Plus an Sicherheit auf den Straßen von Nordrhein-Westfalen, andere sehen willkürlicher Abzocke Tür und Tor geöffnet: Die Ermächtigung der Kommunen zum Blitzen reicht jedenfalls weiter als je zuvor. (Foto: MIK)
„Vitaminspritze für die Demokratie“
Der Verfassung des Landes NRW stehen Veränderungen bevor. Wie diese konkret aussehen sollen, steht noch nicht fest. Regierung und Opposition liegen in ihren Vorstellungen weit auseinander. Ein Streitthema ist das Wahlrecht. (Foto: dpa)
Zwei Nullrunden für NRW-Beamte – Protest mit dem „letzten Hemd“
Die Besoldungsgruppe A13 der NRW-Landesbeamten muss 2014 auf eine Gehaltserhöhung verzichten. Obwohl der Grundgehaltssatz in der Stufe 3 immerhin € 3.234,59 beträgt, sehen sich die Betroffenen auf das „letzte Hemd“ reduziert. (Fotos: Enes Dilber)
83% der eingebürgerten Türken trauern alter Staatsangehörigkeit nach
Das Land NRW hat eine neue Einbürgerungskampagne gestartet. Zwar hat die Zahl der Eingebürgerten 2012 an Rhein und Ruhr erstmals wieder 30.000 überschritten. Dennoch schreckt die fehlende Chance zur Mehrstaatigkeit viele Einwanderer ab. (Foto: dpa)
NRW: „Keine aufwiegelnde Tendenz“ in türkischen Lehrbüchern
Sie lassen zwar den gewünschten Klassenstandpunkt und deutsche Maßstäbe politisch korrekten und kritischen Bewusstseins vermissen – für eine Verbannung türkischer Schulbücher aus dem Unterricht in NRW gäbe es allerdings keine Grundlage. (Foto: epa)