Zwar hat das Bildungsministerium des Landes NRW jetzt einen ersten Lehrplan für den bekenntnisorientierten Islamunterricht an staatlichen Schulen vorgelegt – die Implementierung des Fachs geht aber immer noch schleppend vor sich. (Foto: reuters)
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NRW-Parteien kündigen Konsens bei Integrationspolitik auf
Im Düsseldorfer Landtag tobt ein erbitterter Streit um die Integrationspolitik. Auslöser ist die Forderung der CDU-Opposition, Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider (SPD) die Zuständigkeit für Migranten und Zuwanderer zu entziehen. (Foto: Landtag NRW)
„Ich kenne keine Ghettos in Nordrhein-Westfalen“
Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) setzt auf mehr Migranten im öffentlichen Dienst und will ihrer Parteibasis über die Bildung einer großen Koalition in Berlin das letzte Wort geben. (Foto: Selçuk Çiçek)
Polizisten über Rap-Video verärgert
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen wirbt mit einem außergewöhnlichen Video für Nachwuchs. Während das Video im Netz verspottet wird, freut sich Innenminister Ralf Jäger über die Resonanz. (Screenshot: Youtube.com)
ZAMAN eröffnet Landesredaktion in Düsseldorf
Noch am Anfang des Jahres verlegte die Zaman ihren Hauptsitz nach Berlin, eröffnete in Frankfurt und Stuttgart weitere Landesredaktionen. Ab sofort berichtet die Zaman auch öfter aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen. (Foto: Selçuk Çiçek)
DITIB schafft effizientere Strukturen in NRW
Das Bemühen der Landespolitik in NRW, Vereinbarungen mit muslimischen Verbänden zum Zwecke der Verrechtlichung regelungs-bedürftiger Bereiche des Zusammenlebens zu schaffen, hat die DITIB zu einer internen Neustrukturierung veranlasst. (Foto: ditib)
Muslime in NRW dürfen auf institutionelle Gleichstellung hoffen
Nach einigen Verzögerungen im Vorfeld ist es nun gelungen, das lange angekündigte Gremium zu konstituieren, das die nordrhein-westfälische Landesregierung in Fragen des muslimischen Lebensalltags beraten soll. (Foto: epa)
Der Fall der Zülfiye Kaykın
Die Integrations-Staatssekretärin in NRW, Zülfiye Kaykın, stolperte über Unregelmäßigkeiten bei manchen Beschäftigungsverhältnissen von Sozialhilfeempfängern. Keine Kleinigkeit, aber auch kein Anlass für ein Scherbengericht. (Foto: dpa)