Die Anklage im NSU-Prozess wirft Beate Zschäpe auch Mordversuch vor. Sie habe die Wohnung des Trios angezündet, Opfer seien ihr egal gewesen. Zeugenaussagen lassen auch eine andere Deutung zu. (Foto: dpa)
Schlagwort: NSU-Prozess
„Haben Sie denn gefragt, wofür die Waffe sein soll?“
Am fünften Tag des Prozesses gegen fünf mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer des NSU kam es endlich zu der lang erwarteten Aussage eines der Angeklagten, der dem NSU nach eigener Aussage die Tatwaffe besorgt habe. (Foto: epa)
Nazi geworden, weil er einen Rechten liebte
Carsten S. will beim heutigen NSU-Prozess aussagen. Er habe den untergetauchten Terroristen die Pistole besorgt, mit der sie bundesweit neun Einwanderer ermordeten. Seine Aussagen könnten den angeklagten Ralf Wohlleben belasten. (Foto: dpa)
NSU: Jetzt ist Ihre Meinung gefragt!
Die erste endaX-Umfrage hat begonnen. Das futureorg-Institut und seine Partner, darunter das DTJ, rufen zu möglichst zahlreicher Teilnahme auf. Je mehr Teilnehmer, umso repräsentativer das Meinungsbild.
Verfassungsschützer stuften NSU schon 2000 als Terrorgruppe ein
Mit einer pikanten Nachricht wartet das kürzlich mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnete Nachrichtenportal „publikative.org“ auf: Bereits 2000 wäre eine Terrorprognose hinsichtlich der späteren NSU-Zelle erstellt worden. (Foto: dpa)
Deutschland sitzt mit auf der Anklagebank
Für viele ausländische Beobachter sitzt Deutschland beim NSU-Prozess mit auf der Anklagebank. Auch das Auftreten von Beate Zschäpe sorgt international für Schlagzeilen. Besonders in der Türkei gibt es Kritik an der „Show der Nazi-Braut“. (Foto: dpa)
NSU-Prozess: Anwälte gegen Richter
Der Strafverteidiger von Beate Zschäpe und der Vorsitzende Richter Götzl lieferten sich laute Wortgefechte. Die Anwältin Wohllebens will den Prozess wegen Verstrickung in- und ausländischer Geheimdienste beenden. (Foto: aa)
Wohllebens Anwältin fordert Einstellung des NSU-Prozesses
Im NSU-Prozess hat die Verteidigung des Angeklagten Ralf Wohlleben wegen einer angeblichen „medialen Vorverurteilung“ am Mittwoch die Einstellung des Verfahrens gegen ihren Mandanten gefordert. (Foto: rtr)