Am Dienstag wurde der NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München fortgesetzt. Hier eine detaillierte Beschreibung des zweiten Prozesstages. (Foto: rtr)
Schlagwort: NSU-Prozess
NSU-Prozess fortgesetzt
Nach einwöchiger Unterbrechung wegen mehrerer Befangenheitsanträge ist der NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München am Dienstag fortgesetzt worden. Die Anwälte der Angehörigen eines Opfers wollen, das endlich die Anklage verlesen wird. (Foto:ap)
NSU-Terror: Im Angesicht des Todes
Beate Zschäpe ist angeklagt, an den NSU-Morden und Bombenanschlägen beteiligt gewesen zu sein. Doch was war ihre genaue Aufgabe innerhalb der NSU? Eine Ladenbesitzerin gab nun an, sich an eine Begegnung mit der Terroristin zu erinnern. (Foto:iha)
NSU: Gericht weist Befangenheitsanträge zurück
Im NSU-Prozess scheitern die Verteidiger mit ihren Befangenheitsanträgen. Am Dienstag wird das Verfahren fortgesetzt – doch mit weiteren Anträgen ist zu rechnen. (Foto: epa)
„Was ich über Zschäpe denke, ist nicht in Worte zu fassen“
Angehörige der NSU-Mordopfer sind erleichtert über den Prozessbeginn am Montag in München. Er war für viele aber emotional nur schwer zu verkraften. Die Unterbrechung des Prozesses strapaziert nun weiter die Nerven. (Foto: reuters)
Die Zschäpe-Show
Noch nicht einmal bis zur Anklageverlesung kam es am ersten Tag der Hauptverhandlung gegen fünf mutmaßliche NSU-Terroristen. Befangenheitsanträge sorgten für eine frühe Verfahrensunterbrechung. Am 14. Mai geht es weiter. (Foto: aa)
Macht den Weg frei für eine umfassende Prozessberichterstattung!
Auch nach der Aufhebung des ersten OLG-Beschlusses über Pressereservierungen im NSU-Prozess lehnte das Gericht eine Videoübertragung in gerichtliche Nebenräume ab. Dabei würde rechtlich einer solchen nichts entgegenstehen. (Foto: dpa)
NSU: Jahrhundertprozess in München hat begonnen
Der mit Spannung erwartete und zunächst verschobene NSU-Prozess ist am Montagvormittag gestartet. Beate Zschäpe und vier weitere Helfer wurden vor laufenden Kameras in den Gerichtssaal geführt. Vor dem Gebäude kam es zu Demonstrationen. (Foto: dpa)