Die Äußerungen des Papstes Franziskus über die Tötung von Armeniern im Jahr 1915 sorgen weiter für Spannungen mit der Türkei. Die UNO und Italien wollen sich jüngsten Stellungnahmen zufolge der These vom „Genozid“ nicht anschließen.
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Türkischer Außenminister: „Papst schürt Hass und Feindschaft“
Papst Franziskus hat mit einer Äußerung zu den Ereignissen von 1915 und dem Schicksal osmanischer Armenier im Ersten Weltkrieg Verstimmungen ausgelöst. Premierminister Davutoğlu warf ihm eine einseitige Wahrnehmung der Ereignisse vor.
Papst-Attentäter Ağca aus Italien ausgewiesen
Mehmet Ali Ağca, der 1981 versucht hatte, den damaligen Papst Johannes Paul II. zu ermorden, wurde drei Tage nach seinem überraschenden Besuch am Grabmal des 2005 verstorbenen katholischen Kirchenoberhauptes, aus Italien ausgewiesen. Am 27. Dezember war der 56-jährige frühere Rechtsextremist in Haft genommen worden, weil er ohne gültige Reisepapiere eingereist war. Am heutigen Dienstag verließ… Papst-Attentäter Ağca aus Italien ausgewiesen weiterlesen
Ali Ağca besucht Grab von Johannes Paul II.
Vor mehr als 30 Jahren schoss er mehrmals auf Papst Johannes Paul II. und verletzte ihn lebensgefährlich. Nun überrascht der Attentäter mit einem Besuch am Tatort – und nimmt dafür sogar Polizeigewahrsam in Kauf.
Papstbesuch unter dem Zeichen blutiger Konflikte im Nahen Osten
Der Besuch von Papst Franziskus in der Türkei stand ganz im Zeichen der blutigen Konflikte im Nahen Osten. Er suchte den Schulterschluss mit anderen Kirchenführern. Christen und Muslime sollten gemeinsam aufstehen und das Blutvergießen in der Region stoppen. (Foto: dpa)
Der Papst in Istanbul: Gebet in Sultan-Ahmet-Moschee
Papst Franziskus ist in Istanbul gelandet und hat zwei der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Metropole besucht: Die Hagia Sophia und die Blaue Moschee. Als erster Papst der Kirchengeschichte betete Franziskus mit gefalteten Händen in einer Moschee. (Foto: dpa)
Warum besuchen Päpste die Türkei immer Ende November?
Am heutigen Freitag kommt Papst Franziskus für drei Tage in die Türkei. 7.000 Polizisten sind für den Schutz des Pontifex zuständig. (Foto: dpa)
Nahostreise des Papstes von Übergriffen überschattet
Die kürzliche Nahostreise des Oberhauptes der Katholischen Kirche, Papst Franziskus, endete mit einer Einladung zum gemeinsamen Gebet an die Präsidenten Peres und Abbas. Gleichzeitig gab es einen Brandanschlag auf eine Abtei. (Foto: reuters)