Die deutsche Gesellschaft ist nicht stark genug, um mit dem Neonazismus zu leben. Im Gegenteil, sie hat sich mit ihm arrangiert und übt sich in systemimmanenter Blindheit für die Gefahren – nicht nur für den türkischen Gemüsehändler. (Foto: rtr)
Schlagwort: Rechtsextremismus
„Moment mal, bitte!“ – Ode an die politische Bundesliga
Die zaghafte Initiative für ein NPD-Verbot – ohnehin schon wieder durch Bundespolitiker gebremst – löst das Rassismusproblem im Lande nicht mal ansatzweise. Neşe Tüfekçiler appelliert an die politische Klasse, endlich die Augen zu öffnen. (Foto: dpa)
Rechtsextremer Anschlag auf MdB Edathy?
Durch eine Explosion in der Nacht zum Donnerstag wurde der stählerne Briefkasten jenes SPD-Stadtverbandes zerstört, dem MdB Sebastian Edathy angehört. Ein politisches Motiv kann zurzeit nicht ausgeschlossen werden.(foto: aa)
Gibt es in Deutschland bald keine Nazis mehr?
Nach mehr als einem Jahr an fruchtlosen Debatten hat die Innenministerkonferenz in Rostock am Mittwoch doch noch Grünes Licht für einen Antrag auf Verbot der NPD gegeben. Die Freude der Öffentlichkeit darüber ist dennoch eher verhalten. (Foto: dpa)
Verschwindet kreuz.net jetzt in der ewigen Daten-Hölle?
Das im Verdacht der Volksverhetzung stehende Internetportal kreuz.net ist nicht mehr erreichbar. Auch Pro-NRW-Politiker fanden sich unter seinen Autoren. Der öffentliche Druck scheint die Betreiber zum Abtauchen bewegt zu haben. (Foto: Screenshot/AZ)
Anschlag vor dem Büro der neonazistischen „Goldenen Morgenröte“
In Griechenland haben Unbekannte am Dienstag Bombenanschläge auf Büros der rechtsextremistischen Partei „Goldene Morgenröte“ (Chryssi Avgi) im Athener Vorort Aspropyrgos verübt. (Foto: dpa)
Rechtsextreme Wutbürger im Mantel liberaler Eurokritik?
Die Skepsis gegenüber Zentralisierung und der immer weitergehenden Haftung für fremde Schulden entspringt durchaus liberalen Überlegungen. Im Umfeld der eurokritischen „Freien Wähler“ wittern jedoch auch ganz andere Kräfte Morgenluft. (Foto: dpa)
„PRO Deutschland“ tritt zur Bundestagswahl an
Auf einer Mitgliederversammlung beschließt die rechtsextreme Bewegung „Pro Deutschland“ ihre Kandidatur zur Bundestagswahl 2013. Es ist allerdings fraglich, ob sie es überhaupt in den meisten Ländern auf den Stimmzettel schafft. (Foto: dpa)