Sabah Denunziations-Hotline wieder da – „Wir haben euch nicht vergessen!“

Die beliebte türkische Zeitung Sabah hat die berüchtigte Hotline für Denunziation für Landesverrätern aus dem vergangenen Jahr wieder ins Leben gerufen. Diese bislang viel kritisierte Hotline, bei der es konkret um sogenannte „FETÖ“ Mitglieder geht, wurde zwischenzeitlich von der Titelseite der Zeitung entfernt. Grund für die zwischenzeitliche Aufhebung könnten Gerichtsprozesse der Zeitung gewesen sein, die möglicherweise auch… Sabah Denunziations-Hotline wieder da – „Wir haben euch nicht vergessen!“ weiterlesen

NRW: Sabah ernennt Schulministerin Löhrmann zur neuen „Abla“ der Gülen-Bewegung

Der scheidende Bundespräsident Joachim Gauck ist der „Imam Deutschlands“, Angela Merkel die „Abla“, also große Schwester, der Bundesrepublik und nun ist auch NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann ein wichtiger Akteur von Hizmet, besser bekannt als die Gülen-Bewegung. Wenn man dem türkischen Regierungssprachrohr „Sabah“ Glauben schenkt, so ist ganz Deutschland in den Händen Gülens. Ein aktueller Artikel, der… NRW: Sabah ernennt Schulministerin Löhrmann zur neuen „Abla“ der Gülen-Bewegung weiterlesen

Türkei: Sabah eröffnet Hexenjagd gegen Künstler

Eine türkische Zeitung hat berühmte Künstler wegen (regierungs-)kritischer Twitter-Nachrichten an den Pranger gestellt. Die regierungsnahe „Sabah“ erschien in ihrer Mittwochausgabe unter anderem mit dem Foto des bekannten Pianisten Fazıl Say auf der Titelseite und der Überschrift: „Die Künstler, die ihr Volk verachten“. Im Innenteil der Zeitung sind die Bilder von insgesamt 16 Musikern und Schauspielern… Türkei: Sabah eröffnet Hexenjagd gegen Künstler weiterlesen

Finanzierung gegen Auftragsvergabe: Opposition wittert Vetternwirtschaft und Korruption

Die 2008 unter Vermittlung von AKP-Größen von der Çalık-Holding gekaufte Sabah-Medien werden seit einigen Wochen einem neuen Eigentümer, der Turkuvaz-Mediengruppe, zugeordnet. Wer dahinter steckt, beschäftigt nun die Opposition. (Foto: zaman)

Erleichterung: Bundesverfassungsgericht gibt Klage von „Sabah“ statt

Das OLG München muss beim NSU-Prozess eine angemessene Zahl von Sitzplätzen an Vertreter ausländischer Medien vergeben. Das entschied das Bundesverfassungsgericht. Damit hatte ein Eilantrag der türkischen Tageszeitung „Sabah“ Erfolg. (Foto: B. Aydın)