Starkes Seebeben löst Mini-Tsunami aus

Feuerwehrleute und Rettungskräfte räumen am 21.07.2017 auf Kos, Griechenland, eine Straße von Schutt frei. Ein starkes Seebeben hat die griechischen Inseln der Dodekanes und den Südwesten der Türkei erschüttert. Auf der Insel Kos seien mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen und Dutzende verletzt worden, berichtete das griechische Staatsradio. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Bebens mit 6,7 an. Foto: Uncredited/KosToday/AP/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Mitten in der Nacht bebt die Erde. Auf der Touristeninsel Kos bricht Panik aus. Menschen fliehen aus den Bars, Gebäudetrümmer stürzen auf die Straßen. Im Hafen schwappen Tsunami-Wellen über die Kaimauern.

Seebeben in der Ägäis: Offenbar eine Tote

Bei dem starken Seebeben in der Ägäis ist eine Frau ums Leben gekommen. Bei dem Opfer handelt es sich um eine Frau, die die Feuerwehr aus den Trümmern ihres Hauses in einem Dorf auf der griechischen Insel Lesbos barg, wie die griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA am Montagabend berichtete.