Auf ein Glas Tee hinter den Fronten des Dschihad

„Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen, Scheich“, erwiderte ich und blickte zu dem Mann an der Wand, der seine Kalaschnikow nach wie vor auf mich gerichtet hielt. „Eigentlich bin ich in Frieden und Freundschaft hergekommen, um einen Tee mit Ihnen zu trinken.“ Er lächelte. „Der Tee kommt sofort (…)“ 

Reina-Attentat: Prozess gegen Angreifer auf Istanbuler Club beginnt

Die Überreste des Istanbuler Clubs Reina liegen am 22.05.2017 am Ufer des Bosporus in Istanbul (Türkei). Knapp fünf Monate nach dem Terrorangriff auf den Club in der Silvesternacht haben die türkischen Behörden das Lokal weitgehend abgerissen. Die Istanbuler Stadtverwaltung teilte mit, Teile des Gebäudes hätten gegen Vorschriften verstoßen. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie Bagger Abrissarbeiten ausführten. Foto: Lefteris Pitarakis/AP/dpa

Knapp ein Jahr nach dem Terrorangriff auf den Istanbuler Club Reina in der Silvesternacht beginnt am Montag in der Türkei der Prozess gegen den mutmaßlichen Attentäter.

„Achtung! Wir haben sie freigelassen…“

Archiv - In Gaziantep versuchten seit 2011 Personen aus 45 Ländern vergeblich, die Grenze nach Syrien zu überqueren, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen.

In der Türkei wurde mehrere Male nach dem gescheiterten Putschversuch vom 15. Juli 2016 der nationale Ausnahmezustand verlängert.

Ein Jahr nach dem Attentat bemüht sich Berlin um Normalität

Die meisten Berliner erinnern sich, wo sie am Abend des 19. Dezember 2016 waren: Der Schock durch den Terroranschlag sitzt immer noch tief. Zum Jahrestag wird ein Mahnmal zum Gedenken an die Opfer eingeweiht.

ARD-Zweiteiler „Brüder“ beleuchtet den Weg einer Radikalisierung

Terroristen werden von internationalen Netzwerken finanziert, so auch Al-Kaida. Foto: Shutterstock

Der ARD-Spielfilm „Brüder“ befasst sich mit der Frage, wie junge Europäer sich radikalisieren. Der Zweiteiler entwickelt sich von einer lehrbuchartigen Nacherzählung zum überzeugenden Drama.

„Life on the Border“ Kinder im Krieg

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Kobane und Sindschar: Beide Städte stehen für den Terror des „Islamischen Staates“, für Krieg und Not. Was das mit den Menschen dort macht, beschreibt ein Film des kurdischen Regisseurs Ghobadi – aus der Sicht von Kindern.